Flug Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam hat eine Menge an kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine beliebte Attraktion ist der Begijnhof, ein sehenswerter Platz aus dem 15.Jahrhundert. Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten ist das Van Gogh Museum, das einen beträchtlichen Teil des Lebenswerks des großen Künstlers beherbergt. Im riesigen Rijksmuseum kann man sich einen umfassenden Überblick über das Goldene Zeitalter niederländischer Kunst verschaffen. Die vielen Museen und Galerien kann man den künstlerisch interessierten Touristen von Amsterdam sehr empfehlen.

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 377 VIE AMS 20:05 22:00
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01:55 02.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Amsterdam

Amsterdam

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Green canal cruis

Nomen est omen: Die Amsterdam Eco Tours führen durch die Stadt und die Grachten, ohne die Umwelt dabei zu belasten. Das funktioniert zum einen über emmissionsärmere Kanalboote, die mit CNG (Erdgas) angetrieben werden. Zum anderen über Tretboote für Sportliche und Walking-Touren durch die Grachten.   Die Nachhaltigkeit beginnt am Pier 6 selbst: Während man auf eines der Boote wartet, serviert das kleine Restaurant Organic Drinks und Bio-Snacks. Darüber hinaus helfen die Mitarbeiter von Eco Tours, Restaurants und Bars in der Stadt zu finden, die sich auch über den Schutz von Mutter Natur Gedanken machen und danach leben.   Last but not least: Neun Elektroboote stehen am Pier 6. Darin finden je zwölf Gäste Platz. Das hat zwei Vorteile: Erstens schont man damit die Umwelt und die Lärmbelästigung geht gegen null. Zweitens können die kleinen Umweltschutzboote auch überall dort anlegen, wo die großen Canalboote keinen Stopp machen dürfen. (Tageskarte 22 Euro)   Die Canal Company, die hinter Amsterdam Eco Tours steht, wurde 2011 für deren Aktivitäten im Umweltschutzbereich mit dem Green Key ausgezeichnet - als erstes Schiffsunternehmen weltweit. 

Coffeeshops

Natürlich wollen wir Ihnen nicht empfehlen sich in Amsterdam zuzudröhnen, aber ein Besuch in einem Coffeeshop hält weit mehr bereit als den legalen Konsum von Cannabisprodukten. Wer glaubt bei Coffeeshops handelt es sich um düstere Kifferspelunken, der sollte sich unbedingt vom Gegenteil überzeugen lassen und einfach einen besuchen. Selbst wenn Sie nichts mit Substanzen zu tun haben wollen, die andernorts verboten sind, können Sie hier etwas genießen.   Viele Coffeeshops führen nämlich hervorragende Mehlspeisen, Milchshakes und haben eine entspannte Atmosphäre. Und das teilweise zu extrem niedrigen Preisen. Ein Beispiel dafür ist das Mellow Yellow. Es ist einer der ersten Coffeshops Amsterdams und hat sich trotzdem nicht zur Touristenfalle entwickelt. Mit etwas Glück bekommen Sie einen Platz auf der netten Terrasse und können die einzigartige Stimmung genießen. Egal, was Sie letztendlich bestellen: Ein Besuch in einem Coffeeshop gehört in Amsterdam einfach dazu.

Nemo

Wer erinnert sich nicht an einschläfernde Biologielehrer, bösartige Physiktests und das Kopfweh nach den Chemiestunden? Das können Sie getrost vergessen und der Naturwissenschaft eine zweite Chance geben. Das Nemo Wissenschafts-Zentrum bereitet wissenschaftliche Themen des alltäglichen Lebens unterhaltsam auf. Ohne Formelorgien und komplizierte Fachwörter kann man hier wissenschaftliche Hintergründe kennen lernen. Mit spielerischen Erklärungen will das größte Wissenschaftszentrum der Niederlande Wissen hör-, schmeck- und begreifbar machen.   Dazu werden neben Ausstellungen, Vorführungen, Workshops und Filmen sogar Theateraufführungen angeboten, die Ihnen die Welt erklären; zumindest teilweise. Dass es sich hier nicht um ein staubiges Museum oder einen phantasielosen Themenpark handelt, erkennt man schon an der Architektur: Wie ein großes grünes Schiff ragt Nemo aus den Eastern Docklands. Selbstverständlich ist das Nemo Zentrum auch für Wissenschaftsprofis geeignet. Die können sich dort auf ungewohnte Weise mit scheinbar komplizierten Themen auseinander setzen.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

Citizen M

Das Hotel liegt näher am Flughafen als an der Stadt - doch was sind schon 15 Minuten Fahrt, wenn man dafür ganz stylisch in der Zukunft residiert? Persönlicher Service ist auf ein Minimum beschränkt, hier regiert die moderne Technik. Der Citizen von morgen braucht beim Einchecken keine menschliche Hilfe, sondern nur einen Computer, der mit Licht und Musik das Zimmer in jene Stimmung bringt, die er gerade braucht. Wenn Sie gestresst anreisen und in Amsterdam urplötzlich gute Laune bekommen, dann können Sie via Mood-Pad die Zimmeratmosphäre anpassen.   Immer passend: Flatscreen, W-Lan, Betten zum Versinken mit Wäsche vom Designer, Regendusche, Lichtspiele und ein geheimes Klo. Danken Sie nicht uns für den Tipp, sondern Vitra, Phillips, Commes des Garçons und Viktor & Rolf für das fantastische Design. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79,- Euro.

Hotel V

Victorieplein oder Frederiksplein? Vurst, Hauptsache V. Hier pfeift man auf gediegenen Luxus, vielmehr ging's beim Design darum, ein junges und stylisches Hotel zu schaffen. Auftrag erfüllt, hier kann man's auch als Ästhet gut aushalten. Als kleiner Ästhet geht's einem noch viel besser. Denn, das muss man trotz allem Stylings zugeben, die Zimmer sind alles andere als groß. Amsterdam ruft aber ohnehin und außer ein paar Stunden Schönheitsschlaf sollte Ihr Urlaubsprogramm sich außerhalb der Hotelmauern abspielen.Der Morgen beginnt mit einem üppigen Frühstück, einer Regendusche und einem guten Tipp vom freundlichen Personal - vorausgesetzt Sie fragen danach. Wer zum Ausgehen zu müde und für sein Bett zu munter ist, der sollt sich in der Lounge einen Drink genehmigen: Da gibt's Sofas zum versinken, einen offenen Kamin und chillige Musik. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 109,- Euro.

Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

Christophe

Das Restaurant hat in der Gourmet-Szene längst Kultstatus erreicht und das hat es nicht zuletzt dem Namensgeber Christophe Royers zu verdanken. Der hat sich einen Michelin-Stern erkocht und auch wenn er mittlerweile das Lokal verkauft hat lebt die Legende weiter und die Küche macht dem Namen des Restaurants immer noch alle Ehre.     Heute ist Jean-Joel Bonsens der Chef an den Kochtöpfen, auch er ist sterneerprobt und verwöhnt seine Gäste mit Köstlichkeiten wie Froschschenkel, Auberginen mit Cumin auf Kräutersalat, Hummer mit Orangen, Safran und Vanille oder Crème brûlée mit rotem Pfeffer und Zitronengras. Die französische Herkunft kann er nicht verleugnen, garniert diese aber mit regionalen Zutaten. Dazu gibt's ein elegantes und dennoch gemütliches Ambiente.  

Café Amsterdam

Industriestyle ist einfach in und so wurde für das Café Restaurant Amsterdam der Maschinenraum eines Wasserturms zweckentfremdet. Seit 1996 befindet sich hier das Lokal, der Atmosphäre wegen wurden die Maschinen zumindest teilweise erhalten und geben ein interessanteres Interieur ab, als es ein Designer erfinden könnte. Ergänzt wird der Techno-Chic mit gemütlich rustikalen Holztischen und Holzsesseln und der alten Beleuchtung des Olympia-Stadions. Auch bei der Küche wird gemixt: Da landen holländische Bodenständigkeit, französische Raffinesse und italienische Klassik auf dem Teller. Zu Preisen, die man durchwegs als angemessen bezeichnen kann. Das einzige das hier fehlt ist Intimität. Das Lokal ist riesig und damit nicht unbedingt für frisch Verliebte geeignet, die sich nach Nischen, Kerzen und Geheimnissen sehnen. Dafür sind größere Gruppen und Familien, deren Anhang nicht nur still sitzen mag, bestens aufgehoben.  

De Kas

Spätestens nach ein paar Tagen Holland haben Sie genug von Mayonnaise und abgepacktem Essen. Dann ist es Zeit für Sie im De Kas einzukehren. Hier setzt man auf Frische und die kommt direkt aus dem eigenen Garten, Feld und Gewächshaus. Mit Liebe und knallgrünem Daumen werden Kräuter, Gemüse und essbare Blumen von Besitzer Gert Jan persönlich gepflegt und landen schließlich auf dem Teller. Wer mit eigenen Augen sehen will, wo sein Essen herkommt, der kann von Mai bis Oktober eine Tour durch den Garten und den Polder unternehmen.    Wahlweise können Sie ganz einfach glauben, was wir Ihnen erzählen und gleich in dem acht Meter hohen Glasgebäude einkehren, wo sich das fantastische Restaurant befindet. Um diese Qual der Wahl kommen Sie jedoch in keinem Fall herum: Der Speisesaal wurde von Piet Boon designt, bei schönen Wetter machen ihm die Tische im Kräutergarten Konkurrenz. Wer einen ganz besonderen Abend verbringen will, der reserviert sich den Chef-Tisch: Hier entgeht Ihnen nichts, sitzen Sie doch direkt in der Küche und sehen Köchen und Personal auf die Finger. Für zwei bis vier Personen gibt es das perfekte Chef-Menü mit Weinbegleitung.

SHOPPING in Amsterdam:

Designers United

Kurz vorneweg: Die Niederländer sind ein modeaffines Volk. Das zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in dem kleinen Land unglaubliche sieben Mode-Akademien gibt. Soviel junge Mode braucht also auch Fläche: Young Designers United trägt dem Rechnung und stellt als Kollektiv regelmäßig mehr als ein Dutzend junger nationaler und internationaler Designer im Shop in der Keizersgracht vor. Es ist eine modische Win-Win-Situation: Unbekanntere Designer können hier Platz auf der Stange mieten. Von jedem Entwurf gibt es garantiert nur vier Stück. Die Modedirektorin des Hauses, Angelika Groenendijk-Wasylewski, behält die Oberhand bei der Auswahl der Designs, damit sie nach wie vor leistbar und auch tragbar bleiben. Für modeinteressierte Damen - Young Designers United zeigt Modesigns für Frauen - ist das Kollektiv eine Fundgrube an Modeschöpfern, die vielleicht kurz vor dem Durchbruch stehen.   Alles in allem ist der Shop eine Wohltat im schnellen Modebusiness, ein kleiner Store fernab der Einkaufsstraßen-Modetempel. 

Centre Neuf

Cindy und Frans mögen die Utrechtsestraat in Amsterdam. Weil sie in der aufstrebenden Einkaufsstraße shoppen und essen und gleich in ihren eigenen Store fallen können: Centre Neuf. Den haben sie gemeinsam vor fünf Jahren eröffnet. Schuld daran war Donna Karan. Was aber kann die amerikanische Modedesignerin dafür?   Nun, im DKNY-Store an der PC Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile in der niederländischen Hauptstadt, haben sich die beiden vor zwölf Jahren kennengelernt. Laut Cindy sind daraus ein eingespieltes Team und eine starke Freundschaft geworden. Unter anderem, weil sie in Bezug auf die Kollektion und den Service auf einer Wellenlänge sind. Da hängen Jil Sander, Marc Jacobs und Acne vor der Ziegelwand im 70er-Jahre Store - auf den nach Looks geordneten Kleiderstangen. Vor kurzem haben sie in derselben Straße noch einen zweiten Store eröffnet - ausschließlich mit dem dänischen Label Wonhundred.

Daryl van Wouw

Ohne einen Besuch bei Daryl van Wouw geht's nicht. Nicht, wenn Sie sich für die niederländische Modeszene interessieren, wo Mr. Wouw ganz kräftig mitmischt. Sein Erfolgsrezept: Man verquirle Streetwear mit Highfashion und voilà: Das Ergebnis ist tragbare (und leistbare) Mode mit dem gewissen Etwas, namentlich einem Hauch Urbanität und einer Prise Big-City-Style.   Mädchen sollten sich eventuell auf die Kleider konzentrieren, die ebenso gemütlich wie stylisch, mit engem Rock und raffiniertem weitem Oberteil daherkommen. Auch für Männer gibt's was zu holen, vielleicht ein Shirt mit dem berühmten Kopfhörer-Print? Und die richtig coolen Kids haben ihre eigene kleine Kollektion: Minihoodies und Shirts. Achtung: Gehen Sie vorsichtig mit den Klamotten um, Daryl is watching you! Der wenig bescheidene Designer hat einige der Wandfliesen für sein Gesicht reserviert und guckt zwischen Windmühlen und Blumen von der Wand und direkt den Kunden auf die Finger.

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