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Wien

Wien - Österreichs Hauptstadt, das ist Musik, Kunst, Geschichte und Kultur. Bummeln Sie in Wien die Kärntnerstraße entlang, hoch zum Stephansdom, den die Wiener liebevoll ihren ?Steffl nennen! Tauchen Sie ein in die Kultur des Kaiserreichs und besichtigen Sie in Wien die Hofburg, das Belvedere, die Hofreitschule - Heimat der weltberühmten weißen Lipizzaner - oder Schloss Schönbrunn mit der Gloriette. Wien - Fiaker fahren, von Ferne lockt das Riesenrad des Praters auf der Donauinsel, und nirgendwo sonst schmeckt eine Melange so unverwechselbar nostalgisch wie in einem der berühmten Wiener Kaffeehäuser. Wien ist Heimat des legendären Opernballs. Liebhaber des Jugendstils kommen in Wien dank Bauten wie der Wiener Sezession oder Otto Wagners Postsparkasse voll auf ihre Kosten. Wiens Museen besitzen Weltruhm: das Österreichische Nationalmuseum, die Albertina oder das neueröffnete Sissi-Museum sollte sich kein Wien-Besucher entgehen lassen.

red|guide Tipps: Wien


EAT in Wien: Badeschiff
Es ist gar nicht so lange her, da war Christian Petz einer der meistdekorierten Köche Österreichs. Eigentlich hatte er sich vor knapp zwei Jahren von der Punkte- und Sterne-Küche verabschiedet. Etwas ganz anderes sollte es werden, entspannt und losgelöst vom Gourmet-Trubel. Und genau das wurde es auch: das Restaurant Holy-Moly! am Badeschiff Wien. Die Auszeichnungen sind ihm gefolgt: Zwei Hauben und 15 Punkte sorgten bei der Guide Gault Millau-Verleihung für die Überraschung bei Petz und seiner Crew.   Das Konzept des Holy-Moly! ist leger: Essen auf hohem Niveau wird vom locker-lässigen Servicepersonal in Jeans und T-Shirts serviert, durchaus auch auf einem Blechteller. Die Graffitis an den Wänden passen zur Atmosphäre. Gegen ein Stoppelgeld von 14 Euro kann eigener Wein selbst mitgenommen werden.   Das Sonnendeck und der große Pool des Badeschiffes haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Neu im Sommer 2011 sind allerdings der Urban Biergarten, die Fest.Land.Bar mit Champagner und Garnelencocktails und der Fischmarkt. Wer einen Fisch kauft, kann ihn gegen fünf Euro grillen lassen. Außerdem neu: das Clubrestaurant im Laderaum des Badeschiffes. Hier darf geraucht werden: Smoke on the water!

SHOP in Wien: Shanti Yoga Store
Freilich dreht sich hier alles um Yogamatten, Yogataschen und Kissen. Interessant für alle, die nicht nur in der Yogastunde Entspannung suchen, ist aber vor allem die Auswahl an ebenso lässiger wie bequemer Mode. Die eignet sich nicht nur für die tägliche Gymnastik, sondern ist so hübsch, dass sie auch im Alltag tragbar ist. Die Chefin Birgit Kohl verkauft in ihrem Laden schöne Stücke von amerikanischen Szene-Labels. Zum Beispiel bunten Shirts, mit schillernden Buddhas und Chakren-Applikationen von Lily Lotus. Die Beratung ist top, alles darf befühlt, probiert und verglichen werden.

STAY in Wien: Le Mridien
Das Méridien ist das jüngste der Prunkhäuser am Ring. Der Mangel an Tradition wird hier mit supermodernem Design und extravagantem Styling wettgemacht. Die Zimmer sind minimalistisch eingerichtet, dennoch lauert der gute Geschmack in allen Ecken. In der Hotelbar Shambala frönt man dem Szeneleben: Hier laden DJs wie Rodney Hunter und Erdem Tunakan nächtlich dazu ein, das Tanzbein zu schwingen. So mischen sich zum internationalen Hotelpublikum die hippsten der Einheimischen. Wem am nächsten Tag der Kopf schwirrt, dem sei ein Besuch im Fitnessbereich angeraten: Eine Runde im Pool oder ein entspannendes Dampfbad machen müde Geister wieder fit. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab ca. 180,- Euro.

SEE in Wien: Ringstraße
Wenn die Zeit knapp wird und noch Fitnessbedarf besteht, empfehlen wir, den Morgensport mit einer Sightseeingtour zu verbinden: Laufen Sie doch einmal rund um den Ring und bewundern Sie die prunkvollen Gebäude.   Kurz nach dem Start kommen Sie am Parlament vorbei: Pallas Athene vor dem Eingang dreht dem Parlament den Rücken zu - vielleicht keine weise Entscheidung. Weiter geht's zum Rathausplatz, mit Rathaus und Burgtheater. Dann zur Universität am Schottentor, vorbei an der Börse, der Urania und dem Museum für angewandte Kunst. Über den noblen Kärnterring geht es bis zur Oper. Wer noch mehr Auslauf braucht, der kann zwischendurch in einen Park abbiegen. Der Volksgarten, der Stadtpark oder der Burggarten bieten sich an. Tipp: Die Runde funktioniert mit Umsteigen auch per Straßenbahn oder mit einem geborgten City-Bike.

Flughafen Basel

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