Flug Berlin

Berlin

"Es braucht nur einen Flug nach Berlin, TXL, um in das Kunst- und Kulturangebot dieser sogenannten europäischen Weltstadt einzutauchen. Berlin verfügt über ein ausgezeichnetes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Erlaubt es das Wetter, bietet sich aber auch ein Spaziergang an. Beginnen Sie die Entdeckungsreise am Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen der Stadt. Gehen Sie von dort weiter zum Holocaust-Mahnmal, das 2005 fertiggestellt wurde. Sehenswert ist auch die Museumsinsel, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auf der Insel befinden sich fünf Museen, nämlich die alte Nationalgalerie, das Bodemuseum, das Alte Museum, das Neue Museum und das Pergamonmuseum, das sich hauptsächlich der Antike widmet. 1961 wurde die Stadt durch die Berliner Mauer geteilt. Durch Pflastersteine, die in den Boden eingelassen sind, ist der ursprüngliche Verlauf der Mauer zu sehen. Darüber hinaus wurde 1998 die Gedenkstätte Berliner Mauer errichtet. Besonders beliebt ist der Zoologische Garten, der nicht nur der älteste Zoo Deutschlands ist, sondern mit dem Aquarium und dem Nachttierhaus auch weltweit die meisten Tierarten beherbergt. Berlin ist ausserdem für seine Vielzahl an Theatern bekannt. Sehen Sie sich doch in einem der berühmten Häuser, wie dem Theater am Schiffbauer Damm oder der Staatsoper unter den Linden eine Vorstellung an, bevor Sie in einer Bar am Potsdamer Platz den Abend ausklingen lassen. Dies sind nur ein paar der Sehenswürdigkeiten Berlins. Kommen Sie und entdecken Sie, was diese vielfältige Stadt sonst noch zu bieten hat!"

Flüge nach Berlin (TXL)

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Weitere Informationen Flug Berlin

red|guide: Berlin

ÜBERNACHTEN in Berlin:

Hotel Amano

 Hotel Amano

Ein bisschen Luxus darf man sich schon gönnen? Wenn Sie auch dieser Meinung sind, dann kehren Sie doch bitte im Hotel Amano ein. Hier wird nicht geprotzt, vielmehr übt man sich in eleganter Zurückhaltung und platziert hin und wieder ein wenig Gold im warmen Grau. Das Hotel liegt in der belebten Rosenthaler Straße und wurde vom Designer Team Büro Gold gestaltet. Die Damen und Herren haben sich in der Lobby und in den Gemeinschaftsbereichen ausgetobt, die Zimmer und Appartements sind ruhig und gediegen eingerichtet: Schwarz, Weiß, Rot, sonst nix. Das richtige Ambiente nach einem aufregenden Tag in der Großstadt, die hat nämlich genug Farben zu bieten.   In diesem Hotel wird es nie langweilig: Besuchen Sie die Dachterrasse und gucken Sie über halb Berlin. Erleben Sie ein einzigartiges Raumgefühl im Speisesaal, dessen Wände zugunsten riesiger Fenster weichen mussten. Und freuen Sie sich auf Mittwoch Abend: Da bespielen DJ Daniel W. Best und Alex Gallusheld die gemütliche Bar. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 95 Euro.

The Dude Hotel

 The Dude Hotel

Mit 62 startet Alexander Schmidt-Vogel - nach seinem internationalen Erfolg mit der Kommunikationsagentur MediaCom - eine zweite Karriere. Er verwandelt ein historisches Haus aus 1822 in Berlin-Mitte in ein 27-Zimmer-Hotel, mit dem er seine Gäste zum Denken anregen will. Kein Raum gleicht dem anderen, die Stile sind wild durcheinander gewürfelt: Alexander Schmidt-Vogel klebt, nach Entwürfen des Düsseldorfer Interiordesigners Uwe van Afferdeen, Koffer an die Wände und montiert dazu einen Kristallluster, stellt Turnbänke in den Eingangsbereich, Kartell-Möbel an Biedermeiertische und so genannte Maxiflaschen mit Wein, Wasser und Sekt in bunte Minibarkommoden.   Das Frühstück kommt für Hotelgäste in Schmidt's Deli Deluxe auf den Tisch. Große Steaks vom amerikanischen Angus-Rind im Brooklyn liegen im Beef Club, dem Restaurant im Souterrain des Hotels, auf dem Teller.

Propeller Island

 Propeller Island

Dieses Hotel ist keine bloße Unterkunft, es ist ein Gesamtkunstwerk. Kein Wunder, hier ist auch ein kreativer Hausherr am Werke: Lars Stroschen ist Musiker und wollte mit zwei Gästezimmern in seiner Wohnung das nötige Kleingeld für Studio und neue Projekte lukrieren. Die Zimmer waren schnell so beliebt, dass Stroschen eine Pension kaufte und noch ein paar Räume mehr konzipierte. Propeller Island ist wahrscheinlich das kreativste Hotel der Stadt, superhipp und ultracool.   Suchen Sie sich Ihr Lieblingszimmer aus: Vielleicht ist es der Symbol-Raum, der voll von weißen Quadraten ist, auf die mit Schwarzem Pinselstrich reduzierte Symbole für eigentlich eh alles gemalt sind. Der Mirror Room ist komplett verspiegelt und nichts für Paranoide - man befindet sich nämlich in einem begehbaren Kaleidoskop und sieht sich selbst nicht nur mehrmals täglich, sondern auch täglich mehrmals. Die stylische Gruft ist etwas für den morbiden Geschmack: Sie schlafen in Särgen oder suchen sich einen Platz im darunterliegenden Labyrinth. Ziemlich verdreht ist das Upside-Down Zimmer, wo die Möbel von der Decke hängen - verkehrt natürlich. Zum Glück ist das ein Vierbettzimmer. Wie man die wohl benützt? Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 94 Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Berlin:

Jewish Museum

 Jewish Museum

Auch wenn Ihre Aufnahmefähigkeit in Sachen Geschichte schon erschöpft ist, ins Jüdische Museum sollten Sie trotzdem gehen. Das Gebäude ist eines der herausragendsten Beispiele für kreative und innovative Museumsarchitektur - Daniel Liebeskind hat hier ganze Arbeit geleistet und sich einen explodierenden Davidstern als Vorlage für das Gebäude genommen. Wenn dann der Mund, der ob so viel baulicher Schönheit garantiert ganz weit aufgeht, wieder zu geklappt ist, dann kommt das Interesse an der tragischen Geschichte der Berliner Juden von selbst. Das Museum ist allerdings nicht nur ein Archiv der Vergangenheit, sondern auch ein Zentrum für deutsch-jüdische Kultur. Auf 3000 Metern wird man dazu eingeladen, sich mit der jüdischen Geschichte und Kultur auseinanderzusetzen und sie stückweise zu begreifen. Auch außerhalb des Gebäudes gedenkt man jenen Mitgliedern der jüdischen Gemeinschaft, die im Krieg ermordet wurden. Wer aufmerksam ist, der findet in der gesamten Stadt sogenannte Stolpersteine - Gedenktafeln auf Messing, die die Namen der Verstorbenen unvergessen machen. Imposanter ist das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Peter Eisenmann. 2711 Stellen in der Nähe des Potsdamer Platzes erinnern an die sechs Millionen Opfer.

Tacheles

 Tacheles

Das Tacheles ist ein alter Hase in Sachen alternativer Kunst, und mittlerweile so was wie ein Wahrzeichen der Berliner Alternativ-Szene. Auch wenn man den Kunstbegriff hier nicht immer auf die Waagschale legen darf, auch wenn die besten Zeiten hier schon vorbei sind, das Lebensgefühl stimmt irgendwie immer noch. Das war nicht immer so: Die Ruine wurde einst von den Nazis genützt, erst 1990 kamen die Lebenskünstler zum Zug und feierten den Mauerfall in Form eines pulsierenden Kunstzentrums. Liebevoll renoviert, umgebaut, erneuert? Fehlanzeige. Das Tacheles ist immer noch stolze Ruine, suchen Sie gerne nach einer kompletten Fensterscheibe - viel Glück!Interessanter ist es da schon ein Bier in der hauseigenen Bar zu trinken - Gespräche mit ehemaligen Zirkusartisten, DDR-Flüchtlingen und sonstigen Menschen mit Lebensgeschichte nicht ausgeschlossen. Oder Sie bummeln durch den Hinterhof. Dort können Sie die aktuellen Ausstellungen besichtigen. Danach ins Kino oder zu einem der Konzerte? Das Pflaster im Tacheles ist nicht mehr ganz so heiß wie vor einigen Jahren, aber immer von angenehmer urberlinerischer Temperatur.

Museumsinsel

 Museumsinsel

Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen, posaunen wir es noch einmal in die Weltgeschichte: Was zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, ist immer einen Besuch wert. Die Berliner Museumsinsel gehört seit 1999 zum Club des Sehenswerten, und das völlig zu Recht. Die fünf Museen, die sich auf der Spreeinsel befinden, ergeben ein einzigartiges architektonisches Ensemble ab, das die Entwicklung des Museumsdesigns und der -architektur über mehr als hundert vergangene Jahre skizziert. Schlendern Sie über die Insel, genießen Sie die Ruhe und die Schönheit der alten Gebäude. Vielleicht zieht es Sie ja in eines der Museen: Das Alte Museum, das Neue Museum, die Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamon-Museum stehen zu Ihrer Verfügung. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie das Pergamon-Museum, das hat sich weltweit durch die  imposanten Rekonstruktionen architektonischer Baukomplexe einen Namen gemacht.

SHOPPING in Berlin:

Shusta

 Shusta

Hier sind die Szene-Schuster am Werk: Auf 60 Quadratmetern gibt es alles, was die Füße des Trendsetters gerne überstreifen würden und als Draufgabe noch die schicksten Taschenlabels aus Europa. Namen gefällig? Latitude Femme, Dico und Abro. WASTE aus Barcelona, Veja aus Frankreich. Die beiden letztgenannten designen nicht nur für's Auge, sondern auch für's gute Gewissen: Die gesamten Kollektionen werden aus Fair Trade Rohstoffen und recycelten Materialien gefertigt. Ansonsten gibt es weit Gereistes aus Skandinavien, Italien, Spanien und Portugal. Das Motto: Unbekannt sollten die Schuhe und Labels sein - zumindest der breiten Masse. Die Einrichtung des Concept Store ist recht minimalistisch gehalten - jeder Schuh hat sein eigenes kleines Schaufenster, das perfekt beleuchtet ist. Schuhfetischisten sind sich einig: So sollte der beste Freund des Menschen behandelt werden. Gut behandelt werden auch die Kunden: Die Beratung ist top, probiert wird auf einer überdimensionierten Ledercouch. Selbst wenn sich rundherum schon die Schuhe stapeln, bleibt das Personal freundlich. Das weiß nämlich ganz genau, wie schwierig das ist, wenn man nicht in einen, sondern in alle verliebt ist.

The Corner East

 The Corner East

Herzlich willkommen im Vatikan. Nein, hier geht es weder altbacken, noch religiös zu und man ist hier auch alles andere als von Vorgestern. Die Inhaber der vielleicht hippsten Ecke der Stadt, Josef Voelk und Emmanuel Bayser, gelten dennoch als die Mode-Päpste von Berlin und zwar in der gesamten Mode- und Designszene. Während der eine für die Vogue schreibt, kleidet der andere Katie Holmes ein. Wenn der andere im GQ Modestatements abgibt, nimmt der eine Tom Cruise mit zum Shopping. Im Laden tummeln sich große, elegante Labels wie Balenciaga, Lanvin, Stella McCartney und Marc Jacobs. Wenn Sie sich hier beraten lassen sind Sie in Sachen Mode ganz vorne dabei, denn die beiden Herren wissen wirklich, was übermorgen von gestern ist. Tipp: Seien Sie auf alles gefasst, als Draufgabe gibt es Kosmetik, Bücher, Möbel und Accessoires.

Eisdieler

 Eisdieler

Naschkatzen sollten den Laden meiden - eine herbe Enttäuschung wäre unvermeidlich. Der Name ist hier nämlich ausnahmsweise nicht Programm und so können Sie sich den Traum vom Süßen und Kalten gleich abschminken! Eisdieler steht für die kreativen Ergüsse von vier jungen Designern, die allesamt mehr oder weniger in die Schublade Clubwear reinpassen. Urbaner schick oder schicke Lässigkeit ist dann eigentlich auch schon wurst. Cool muss es sein und sich zum Nachtflug in die Clubs eignen. Da man nicht alles selbst machen kann, geben ab und an auch Künstler ihren Senf dazu: Vor gar nicht langer Zeit hat zum Beispiel Jim Avignon Schuhe für die Eisdieler designt. Günstig ist es freilich nicht, sich mit Mode von einem der freshesten Labels der Stadt auszustatten. Kult kostet: Ein einfaches Shirt mit Branding gibt's ab ca. 25 Euro.

ESSEN & TRINKEN in Berlin:

Gorki Park

 Gorki Park

Eine Priese Russland gehört zum Berlin-Trip irgendwie dazu. Wer noch nicht im Café Burger bei der Russendisko war und keinen Roman von Vladimir Kaminer im Gepäck hat, der hat eine letzte Chance auf Russen-Schick: Das Gorki Park.   Hier geht man alles mit russischer Wurstigkeit an: Das Personal ist alles andere als flink, dafür aber freundlich und russisch. Die Musik ist russisch, Essen und Bier sowieso. Grund genug für Studenten und Künstler, sich immer und immer wieder hier zu treffen: Zum Milchkaffee, zum Biertrinken, zum Feierabend-Vodka. Vodka kommt in zwölf Sorten daher - eine Degustation ist aber nur den Hartgesottenen zu empfehlen.   Russischer Trick für die Standfestigkeit: Immer einen kleinen Happen zum Schnaps dazu essen, am Besten ein Essiggurkerl. Nur so bleibt die Birne annähernd klar und nur so haben Sie die Chance, es am Tag danach zum Frühstück zu schaffen. Das Frühstück ist legendär, vor allem der Brunch am Wochenende.

Cupcake Bakery

 Cupcake Bakery

Es ist noch gar nicht lange her, da hat man hierzulande unter Cupcake ...ähem... rein gar nichts verstanden. Das hat sich schlagartig geändert als Carrie in SATC in einen Cupcake biss und genoss. Was Carrie macht, hat Stil, was Carrie macht, wollen plötzlich ganz viele machen, auch in Europa.So hat der kleine, zarte Kuchen seine Weltreise antreten müssen. Gut angekommen ist er, danke der Nachfrage. Zum Beispiel in Berlin, in der Cupcake Bakery. Wo der Muffin aus den Ohren staubt, schmiert der Cupcake der Naschkatze Creme ums Maul. Die herrlich bunte Mütze, die die Küchlein mit Stolz tragen, besteht aus aromatisierter Butter oder Frischkäse, je nach Kalorienbedarf. Die Bakery kann in Punkto zuckersüß mit den Produkten mithalten: Irgendwie fühlt man sich wie in einer Puppenstube und hat plötzlich ganz angenehm gute Laune.

Engler's Unikat

 Engler's Unikat

Wenn der Kochtopf so richtig berlinern muss, dann sollten Sie einen Tisch in Engler's Unikat reservieren. Es erwartet Sie ein tatsächlich einzigartiges Sammelsurium aus Antiquitäten, Souvenirs, Bildern und Nippes. Wirkt urig, gemütlich und irgendwie privat das Ganze. Der Eindruck verstärkt sich, wenn dann das Essen vor Ihrer Nase steht und Sie sich beinahe sicher sind, Ihre Berliner Mama hätte Sie zu Tisch gebeten.Hat sie irgendwie auch. Mutter Engler ist die Mutter aller hungrigen Hauptstädter und eine Meisterin der deutschen Hausmannskost. Sie macht die vielleicht besten Frikadellen und Rouladen der ganzen Stadt. Wer es nach dem Sauerbraten noch schafft, der sollte unbedingt einen Kuchen hinterher jagen. Die Deutschen können nämlich gar nicht so schlecht backen.Ebenso typisch wie das Festmahl ist auch die Bedienung - Hier kommen Sie mit echten Berlinern ins Schwatzen. Vorsicht: Die berüchtigte Berliner Schnauze gibt es wirklich!

red|guide Berlin

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Berlin Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
TXL - VIE OS 272 09:25 - 10:45 01:20 320
TXL - VIE OS 274 06:30 - 07:55 01:25 320
TXL - VIE OS 276 18:45 - 20:05 01:20 320
TXL - VIE OS 292 14:05 - 15:30 01:25 320
Flüge nach Berlin Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - TXL OS 271 06:10 - 07:35 01:25 320
VIE - TXL OS 273 19:30 - 20:50 01:20 320
VIE - TXL OS 275 16:35 - 17:55 01:20 320
VIE - TXL OS 291 12:00 - 13:20 01:20 320

Berlin eine der meistbesuchten Metropolen in Europa und in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Sicht von höchster Bedeutung. Seit der Wiedervereinigung ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt und seit 1999 Parlaments- und Regierungssitz Deutschlands. Die pulsierende Metropole Berlin ist auch für ihr Nachtleben weltweit bekannt.