Flug Innsbruck

Innsbruck

In der charmanten Stadt Innsbruck treffen Geschichte und Kultur auf Natur und Sport. Obwohl alle Sehenswürdigkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können, bietet sich ein Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt an. Ein beliebtes Ziel für Touristen ist das Goldenen Dachl, das Wahrzeichen der Stadt. Das spätgotische Gebäude verdankt seinen Namen seinem Dach, das mit vergoldeten Kupferschindeln gedeckt ist. Im Inneren des Bauwerks ist das Museum Maximilianeum untergebracht, das sich mit dem Leben von Kaiser Maximilian I. befasst. In der Hofkirche befindet sich das Grabdenkmal von Maximilian I., das aus 40 überlebensgrossen Bronzefiguren besteht, die wichtige Persönlichkeiten aus seiner Familie, Adelshäusern und dem Christentum darstellen. Einen Besuch wert ist zudem das Renaissanceschloss Ambras, das Sie in wenigen Minuten mit der Strassenbahn erreichen. Dort sind das historische Kuriositätenkabinett aus dem 16. Jahrhundert, die Habsburger Porträtgalerie und die Rüstkammern untergebracht. Umgeben von den Alpen kommen in Innsbruck auch Naturfreunde voll auf Ihre Kosten. Im Sommer laden die Berge zum Wandern ein, im Winter öffnen zahlreiche Wintersportgebiete. Die Bergiselschanze gilt mittlerweile als neues Wahrzeichen der Stadt und ist einer von vier Austragungsorten der berühmten Vierschanzentournee. Die Plattform des Sprungturms, die mit dem Lift zu erreichen ist, bietet Besuchern eine wunderschöne Aussicht. Buchen auch Sie einen preiswerten Flug nach Innsbruck, INN, um die reizende Alpenstadt zu entdecken!

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 913 VIE INN 20:35 21:30
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00:55 01.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Innsbruck

Innsbruck

SHOPPING in Innsbruck:

Wagnerian!

Ein neues Buch: Es riecht gut, es fühlt sich gut an, es folgt Ihnen im Urlaub überall hin. Wenn Sie es zu schnell gelesen haben, sollten Sie einen Abstecher in die Wagner'sche Buchhandlung machen: Die hat zwar schon 300 Jahre auf dem Buckel, heute ist sie aber Teil der Thalia-Kette. Gewohnt gut sortiert bietet Thalia allen Fans des geschriebenen Wortes so ziemlich alles, was der Markt hergibt: Krimi, Sachbuch, Historischer Roman, alte Klassiker und neue Hits sind genauso da wie die immer beliebteren Hörbücher.   Eine weitläufige Papierhandlung, mit Büro- und Schulartikel in Mengen, ergänzt das Sortiment. Leseratten können vor Ort in der Café Bar im neuesten Bestseller schmökern oder sich bei einer Lesung berieseln lassen: In der Wagner'schen werden nicht nur Bücher gekauft, es wird auch drüber geredet, und zwar im Rahmen eines literarischen Quartetts, das die neuesten Bücher und die Autoren gekonnt aufblättert.

Soundstation

Die Worte 'Ninja Tunes' und 'Slow Cosmic Disco' sagen Ihnen gar nichts? Dann sollten Sie mal in den Soundstation Recordstore reinschauen: Da wird Ihnen alles serviert, was der Plattenteller hergibt. Der Laden selbst ist überschaubar, aber allein die 1-Euro-Kiste ist den Ausflug wert: Hier finden Sie auch für wenig Geld die passende Scheibe.   Wer mehr ausgeben will, sollte sich den Spezialisten anvertrauen: Am Mittwoch und Freitag ist zum Beispiel Klaus da, der weiß Bescheid über Electro, Minimal und Ambient. Am Montag und Samstag hilft Ihnen Albi bei den Themen Hip Hop, Reggae und Break Beats, am Dienstag ist Stefan der Chef über Afro & Cosmic, und am Donnerstag betreut Gregor die Abteilung Drum & Bass. Zusätzlich zur Fachberatung gibt's auch noch ein paar CD's und ein wenig Equipment für die Profis: Die Record Cases Pioneer machen jeden DJ glücklich!

House of Tea

Perle des Nils. Stern von Afrika. Wüstenblume. Klingt nach Kitschroman? Edelstein? Oder doch nach Teesorte? Falls Sie mal bei der Millionenshow gefragt werden: Letzteres ist richtig. Diese und noch viele weitere Sorten bekommen Sie im House of Tea & Coffee, das mit Elbfeuer, Schlechtwetterhexe oder White monkey wohl die ganze Palette kreativer Namen für Teesorten abdeckt. Egal, ob Kräuter oder Früchte, ob schwarz, grün oder weiß, ob Indien oder Tirol: Das Teehaus hat die richtige Sorte, den richtigen Teekocher, die richtigen Fastenkräuter für den Ayurveda-Fan.   Auf der Koffeinseite hat das Geschäft auch so einiges im Angebot: Neben Attibassi und Mesta beherrscht Helmut Sachers mit Mocca und Wiener Mischung das Angebot. Auch hier ein schöner Name: Jamaica Blue Mountain - da kann man die geröstete Bohne fast schon riechen. Wer nicht die Bohne von Kaffee versteht, wird hier auf jeden Fall angefixt: Immerhin sorgt die Firma Plangger schon seit fast hundert Jahren für rrrröstfrischen Genuss.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Innsbruck:

Schloss Ambras

Im Schloss Ambras hängt alles, was man im Museum erwartet: Porträts, Rüstungen, gotische Skulpturen? und ein Hai. Erzherzog Ferdinand ist es zu verdanken, dass die Sammlung auf dem Renaissanceschloss nicht nur weitläufig, sondern auch skurril ist: Neben Harnischen, lebensgroßen Kunstwerken von Tizian und einem Kapellenschatz gibt's auch noch die Wunderkammer des Herzogs. Darin hat Ferdinand das Wissen seiner Zeit gesammelt, also allerlei Kleinode wie Münzkästchen, Tafelaufsätze, Schreibzeug und einen Hai, der von der Decke hängt.   Wer sich jetzt wundert, hat noch nicht alles gesehen: Neben dem Hai hängt das Porträt eines Haarmenschen. Und den hat es wirklich gegeben: Der zottige Zeitgenosse war im 16. Jahrhundert ein beliebtes Forschungsobjekt für Ärzte. Wer bei seinem Anblick ein Kreuz schlägt, sollte das in der St. Nikolauskapelle tun: Im Museum für Ablassbriefe und Augsburger Kirchensilber können Sie immer noch eine Taufe feiern, eine Messe hören oder für den Haarmenschen eine Kerze anzünden.

Hofkirche

Die Geschichte der Hofkirche ist voller Widersprüche: Kaiser Maximilian I. hat sie zwar errichtet, ist aber nicht hier begraben und die Bronzefiguren, die um sein leeres Grabmal herumstehen, heißen zwar 'Schwarzmander', also 'Schwarze Männer', es sind aber auch ein paar Frauen dabei. Aber zurück zum Anfang: 40 überlebensgroße Bronzefiguren wollte der Kaiser für sein Grabmal haben. Und er bekam sie, aber am Ende hat er sich anders entschieden: Am Sterbebett entschied sich Maximilian für Wiener Neustadt als Ruhestätte. Die Figuren waren zu schwer für die Kapelle dort, also ließ man sie, wo sie waren und wo sie heute noch zu sehen sind: In der Innsbrucker Hofkirche.   Damit die aber nicht ganz so leer steht, liegt dort Erzherzog Ferdinand II und auch Andreas Hofer ist samt seiner Mitstreiter in der Kirche begraben. Ganz nebenbei ist das Grabmal des Kaisers auch ohne Leiche den Ausflug wert: Mit seinen Marmorreliefs und seinen Heiligenstatuetten ist das Hochgrab das größte Kaiserdenkmal Europas. Für die Bronzefiguren brauchen Sie allerdings eine eigene Führung: Nur Profis kennen sich bei diesem 'Who-is-who' der Habsburger aus.

Viaduct Arches

Die Touristen pilgern in die Altstadt, die Insider zu den Viaduktbögen. Egal ob Moped oder Wellness, Töpfe oder Tattoos: Dort bekommen Sie alles, was Sie nie gebraucht haben und ein Bier dazu. Während oben die Bahn rattert, trinken unten die Gäste: In den Viaduktbögen entlang der Ing.-Etzel-Straße haben sich ganz unterschiedliche Bars für jeden Geschmack eingenistet. Die Bögen, wie die Pubs einfach genannt werden, sind oft bis in die frühen Morgenstunden geöffnet und deswegen beliebtes Ziel für klassische Hockenbleiber, die ein gutes Bier, einen guten Cocktail und einen langen Abend auf der Tanzfläche zu schätzen wissen.   Und wenn Sie dann als Frau nicht allein nach Hause wollen, empfehlen wir ein Frauentaxi: Unter der Nummer 1711 können sich weibliche Nachteulen völlig sicher fühlen, denn um 4,70,- Euro wartet der Fahrer auch noch, bis im Haus das Licht angeht. Das Frauen-Nacht-Taxi fährt innerhalb des Stadtgebietes von 21 bis 2 Uhr.

ESSEN & TRINKEN in Innsbruck:

Schwarzer Adler

Einst schwebte die Seegrubengondel auf 2264 Meter und brachte die Skifahrer zu den verschneiten Hängen der Tiroler Bergwelt. Heute steht sie auf einer Terrasse. Wie ist das passiert? Ganz einfach: Die ausrangierte Gondel wurde vom Edelrestaurant Schwarzer Adler gekauft und in ein Separee a la Tirol umgewandelt. Jetzt gondeln die Gäste auf die Dachterrasse des Lokals, um im gediegenen Rahmen ein Gipfeltreffen abzuhalten, das so kreativ wie gemütlich ist, aber auch einiges kostet: Die Miete für den Adlerhorst beträgt 50.- Euro pro Halbtag, entfällt aber, wenn Sie so einiges konsumieren.   Das ist sowieso nicht schwer bei dem Menü: Die frischen Produkte vom Bauern um's Eck und die Tiroler Spezialitäten verleiten zum Schlemmen. Wem es aber zu zugig ist in der Gondel, der kann immer noch auf die Stuben ausweichen: In der Arquinstube stammt das Holz an der Decke von einer Hütte im Navistal und die Bilder an den Wänden von einheimischen Künstlern. In der Adler Stube sitzen Sie zwischen der Originalvertäfelung, in der Jägerstube sitzen Sie auf modernem Leder, und in der Pfiff-Bar mitten in der Geschichte des Hauses: Einst tranken hier die einfachen Soldaten von der Kaserne ihr Pfiff, heute sind die Gäste der ersten Vodka-Bar Innsbrucks auf härtere Sachen umgestiegen.

ModeCafé Taminda

Das Wort Taminda stammt aus der Sprache Esperanto und steht für die hohe ökologische und ethische Wertehaltung von Tamara Putz, die in ihrem ModeCafé nicht nur Kaffee und gesunde Mahlzeiten, sondern auch Mode serviert.   Im Taminda verkauft Putz biologische, fair gehandelte Lebensmittel aus der Region sowie Fashion für die Besucher. Gezeigt werden limitierte Trendteile heimischer und internationaler Designer wie Alexandra Jeller aus Innsbruck oder Rodriguez Gomez Gonzales aus Kolumbien. Wichtige Voraussetzung dabei: Die Mode wird in Familienunternehmen und in Handarbeit hergestellt.   Beim Essen setzt das Taminda auf Multikultur. Auf der Karte finden sich hausgemachte Spezialitäten wie Kartoffelknödel und Putenlaibchen neben Klassikern aus der ganzen Welt (Topinambur, Humus-Crêpe). Und Fairtrade-Kaffee. Alles aus natürlichen Zutaten und in ausgewogener Zusammenstellung. Yin und Yang dürfen sich freuen.

Tyrolis

Das kennen Sie sicher: Sie waren die ganze Nacht unterwegs, haben sich die Seele aus dem Leib getanzt und jetzt haben Sie einen Bärenhunger. Großes Aber: In einer Stadt wie Innsbruck werden die Gehsteige schon um Mitternacht hochgeklappt, mit dem späten Snack oder dem frühen Frühstück sieht's schlecht aus. Wir helfen Ihnen weiter: Wenn Sie wieder mal um fünf Uhr Morgens mit dem riesigen Loch im Magen vor der Disco stehen, schauen Sie ins Café-Bistro Tyrolis! Die haben ab 5.30 Uhr ein leckeres Bauernfrühstück, da müssen Sie sich nachher sowieso hinlegen, um das erst mal zu verdauen.   Und wem das zu viel ist, der kann sich beim Sektfrühstück ein Lachsbrötchen gönnen. Denn wo die Grenze zwischen 'schon so spät?' und 'viel zu früh' verschwimmt, ist das Tyrolis da und füttert die Nachtschwärmer und senilen Bettflüchtler mit allem, was nötig ist. Zum guten Start in den Tag gesellen sich außerdem exzellente Mittagsmenüs Marke Hausmannskost und Desserts, in die man sich am Liebsten hinein graben will.

ÜBERNACHTEN in Innsbruck:

Schwarzer Adler

Was ist Romantik? Für viele ist es ein Strandspaziergang. Für einige ist es Romeo und Julia. Für die Japaner sind es Sissi und Franzl. Aber bei den Paaren des Romantikhotels Schwarzer Adler bringt Swarovski die Lenden zum Glühen: Hier strahlt nicht nur die Braut, sondern auch das Badezimmer. Eine Kristallwelt für sich: In den schwarzen Fliesen funkeln die Edelsteine, neben dem Waschbecken glitzern die Kristalle und im Boden leuchtet der Doppeladler - was Sie in den Swarovski Kristallwelten nicht gesehen haben, erfüllt Ihnen dieser Kristalltraum. Zusätzlich gibt's noch eine Whirlpoolgrotte und eine Massagedusche: Der Bräutigam muss warten.   Wer sich nicht für Swarosvski erwärmen kann, kommt vielleicht bei Versace in Stimmung: Die Versace-Deluxe-Suite lockt die Gäste mit schwarzem Lack und Gold, dazu passt das Badezimmer aus rotem Lavagestein. Und in der Kaiserin Maria Theresia Suite haben Sie dann alles zusammen: Sissi plus Versace plus Swarovski: Wer bei soviel Romantik noch ein Auge zukriegt, hat den Film nicht verstanden. Doppelzimmer ab 150,- Euro pro Nacht.

Grand Hotel

Das Grand Hotel Europa gibt sich ganz international und verbindet die Tiroler Stuben mit italienischem Design. Schlafen in der Holzschatulle: In der Europa Suite wurde mit viel Liebe zum Ursprünglichen ein gemütliches Ambiente geschaffen und dabei ganz auf den Baustoff Holz gesetzt. Jahrhundertealte Schnitzereien und eine Eckbank mit Kamin erinnern zwar an urige Osttiroler Bauernstuben, aber schwer auf dem Feld schuften muss hier keiner: Das Zimmerservice und der Schuhputzer nehmen Ihnen die harte Arbeit ab. Im Gegensatz zum authentischen Tirol-Design der Suiten sind die anderen Zimmer im Stil der italienischen Moderne gehalten: Architekt Botti hat sich ausgetobt und beeindruckt sein Publikum mit warmen Farben, edlem Holz und Marmor.   Wer in's Restaurant einkehrt, weiß wieder, wo er ist: Die klingenden Namen Andreas-Hofer-Stube und Max Weiler Stube weisen dezent auf den Tiroler Stil hin, der hier alles beherrscht. Holz, Holz, Holz, soweit das Auge reicht und dazu ausgezeichnete Haubenküche und die edelsten Tropfen aus Österreich und der ganzen Welt. Und genau das macht das Europa-Hotel aus: Das Motto lautet zwar internationaler Luxus, aber wer ein wenig an der Oberfläche kratzt, stößt schnell auf Tradition und eine gehörige Portion Nostalgie. Doppelzimmer ab 149,- Euro pro Nacht.

Schwarzer Bär

Sie können nichts falsch machen, wenn Sie in Innsbruck in ein Hotel einchecken, das ein Tier im Namen hat. Oder eine Farbe oder am besten beides zusammen. Adler und Bären sind beliebte Namensgeber in der Tiroler Hotelbranche, aber keine Sorge: Im Schwarzen Bär steppt er schon lange nicht mehr, der letzte Meister Petz wurde 2008 in Tirol gesichtet und da waren alle ganz aufgeregt.   Aber zurück zu den Tiernamen: Oft stehen Farben und Tiere für Traditionshäuser Marke Tiroler Bauernstube, so auch das Hotel Schwarzer Bär, das mit seinen zehn Zimmern für urige Gemütlichkeit sorgt. Mit LCD, W-Lan und Tresor hat sich das Hotel zwar der Gegenwart angepasst, aber die Vergangenheit ist überall spürbar: Zum Beispiel im Restaurant, das im kuscheligen Rahmen traditionelle Küche serviert. Vielleicht ist es der ausgezeichnete Wein, vielleicht das einmalige Ambiente, aber wer sich hier mal hingesetzt hat, kommt lange nicht mehr hoch - die gepolsterten Bänke sind einfach zu gemütlich, das Essen zu gut, das Service zu nett. Schade, denn direkt vor der Tür warten die Altstadt, das goldene Dachl und die Berge auf eine Erkundungstour. Doppelzimmer ab 95,- Euro pro Nacht.

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Besichtigen Sie auf jeden Fall die Annasäule auf der Maria-Theresien-Straße und den Dom zu St. Jakob mit seiner prachtvollen Kanzel und herrlichem Deckengewölbe. Auch das Wahrzeichen der Stadt, Goldenes Dachl genannt, ist ein Besucher-Muss. Es ist ein mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln bedeckter Prunkerker - in seiner Art einzigartig in Europa.