Flug London

London

London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In London stehen viele Weltkulturerbestätten, darunter z.B. der Palace of Westminster, der Tower of London oder der Greenwich Park, welcher einer der wunderschönen königlichen Parks in London ist. London ist eine der meistbesuchten Metropolen der Welt, denn hier ist wirklich alles geboten. Multikultur in Chinatown und Soho, Entertainment der Spitzenklasse und architektonische Wunderwerke.

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ESSEN & TRINKEN in London:

Samarqand

 Samarqand

Zur Orientierung: Samarkand ist rechts vom Kaspischen Meer, links von China und mitten auf der Seidenstraße. Rundherum tummeln sich alle -stans, namentlich: Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Afghanistan, Turkmenistan. Und damit nicht genug, liegt Samarkand in Usbekistan.   Wer in London auf der Suche nach dem richtigen Ende ist, sollte unbedingt im nagelneuen Samarqand vorbeischauen, dem Ableger einer russischen Kette, der erst kürzlich eröffnet hat und von den Kritiken begeistert empfangen wurde. Warum? Weil's mal was anderes ist: Nicht ganz chinesisch-nudelig, nicht ganz russisch-fett, aber irgendwo dazwischen, Seidenstraße halt. Wer hungrig ist und keine Experimente will, kann sich auf die alten Freunde verlassen: Lamm ist da und Borschtsch gibt's auch, damit können Sie gar nichts falsch machen.   Und wer dann immer noch nach der richtigen Teigware Ausschau hält, dem empfehlen wir die Ravioli, die von Europa bis Korea fast gleich heißen und fast gleich schmecken: In Usbekistan heißen sie Samsa, im Samarqand kommen sie mit Minze, Lamm und Tsatsiki. Noch ein Wort zur Einrichtung: Vorne Business, hinten Karaoke, und wer Beides kombiniert, hat sich die Wasserpfeife in der Lounge redlich verdient.

Babylon

 Babylon

Die Engländer lieben ihre Gärten. Kein Wunder, denn der Aufwand ist gering, Gartenschläuche unnötig und das Ergebnis ein Wildwuchs, der schön ist, egal, wie er aus dem Boden kommt. Ein fantastisches Beispiel englischer Gartenkunst sind die Rooftop Gardens, in denen sich nicht nur Narzissen, Krokusse und Lavendel wohl fühlen, sondern auch ein paar Enten, Fische und Bill, Ben, Splosh und Pecks.   Die Flamingos waren immer schon da und haben einen VIP-Pass auf Lebenszeit, der die wenigen Besucher neidisch macht: Es ist schwierig, sich die Gärten anzusehen, da sie meist für Privatpartys genutzt werden, wenn Sie aber Glück haben, dann feiert gerade kein Celeb seinen Geburtstag im Paradies und Sie können rein - einfach anrufen! Oder Sie machen es sich einfach und speisen im Babylon mit Blick auf die Gärten. Das ist eigentlich besser, denn zur grandiosen Aussicht bekommen Sie auch noch moderne, britische Küche vom Feinsten kredenzt.   Der Innenarchitekt hätte sich nicht anstrengen müssen, eigentlich reicht ja das, was draußen zu sehen ist. Aber er hatte den Ehrgeiz, mit der Natur mitzuhalten und kreierte mit gemusterten Tapeten, natürlichen Materialien und quietschgrünen Stühlen ein passables Äquivalent zur Schönheit draußen.

Harwood Arms

 Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

ÜBERNACHTEN in London:

The Stafford

 The Stafford

Unter dem Dach des Londoner Stafford Kempinski Hotels ist einiges passiert in den letzten 100 Jahren. Im Carriage House in St. James standen früher etwa die Vollblüter. Pferde, richtig, die in diesem Teil des Anwesens ihren Stall hatten. Wenn sie nicht gerade von ihren Besitzern - in der Nachbarschaft ansässige Adelige - geritten wurden. Die Stalltüren von damals sind geblieben, die Namen berühmter Rennpferde auch: So heißen im The Stafford London by Kempinski Hotel jetzt nämlich die Zimmer im Erdgeschoß. Die Zimmer im ersten Stock des Carriage House erinnern mit ihren Namen an bekannte Gelehrte. Die Schiffsbalken, die in allen Räumen zu finden sind, taten im 18. Jahrhundert auf Segelschiffen ihren Dienst. Was im geheimen unterirdischen James´ Palast des Weinkellers passiert ist, ist nicht überliefert.   Heute sind im Carriage House auf jeden Fall zwölf Zimmer und Suiten für die Gäste vorbereitet. 67 weitere verteilen sich über das Haupthaus des Luxushotels. Dann ist da noch das Stafford Mews: Das waren früher ebenfalls Stallungen, womit wir wieder bei den Pferden wären: 26 Junior- und Master-Suiten mit separatem Eingang, und das neue Restaurant des Stafford, The Lyttelton.

Town Hall Hotel

 Town Hall Hotel

Appartements haben ihre Vorteile: Selber kochen statt teuer essen gehen und mehr Platz statt beschränkter Freiheit sind nur zwei davon. Aber was, wenn Sie doch mal Lust auf Service haben? Doch mal Bock auf Spa oder einen flinken Kellner? Dann sollten Sie ins Town Hall einziehen: Das Hotel ist sowohl Hotel, als auch Ferienwohnung, hat also von beiden Seiten nur das Beste.   Ein Restaurant zum Beispiel. Einen Pool zum Beispiel. Und sogar einen Personal Trainer im Fitnesscenter. Das Thema Design ist für das Hotel kein Thema, denn es hat so viel davon, dass es sich für kein Thema entscheiden kann: Das Gebäude ist Art Deco, der Pool ganz weißer Marmor, die Einrichtung Vintage, also braune Couch mit Holzfüßen, Omas Zeiten lassen schön grüßen.   Daneben jedoch die Überraschung: Das Bad ist ultra-modern, im Glaskubus und mit Vorhang davor, aber trotz der etwas gewagten Mischung passt alles doch irgendwie zusammen und spannt geschickt den Bogen von der alten Stadthalle bis zum schicken Designhotel. Das hat trotz der wenig interessanten Lage außerhalb des Geschehens seinen Preis: Ein Appartement kostet pro Nacht ab 380,- Euro.

The Soho Hotel

 The Soho Hotel

Nicht erschrecken: Die überdimensionale Miezekatze am Eingang tut keinem was. Die will nicht mal spielen, die ist aus Bronze und von Fernando Botero, also lassen Sie sich nicht einschüchtern und gehen Sie einfach weiter zur Rezeption. Einchecken lohnt sich: Das Luxus-Boutiquehotel ist das Erste seiner Art in Soho.   Zwar ist die Gegend nicht berauschend: Umgeben von tristen Wohnblocks, starrt man aus dem Fenster auf ebendiese. Trotzdem kommen die Gäste, weil Soho ist eben Soho und schick auch noch, da ist es völlig schnuppe, dass das Hotel früher eine mehrstöckige Parkgarage war. Drinnen ist von Auspuff gar nicht mehr die Rede: Eine helle, freundliche, sehr englische Einrichtung bestimmt das Innenleben des Hotels und begeistert mit Landhausstil, aber modern. Also schon Kamin, aber moderne Kunst. Schon gestreifte Tapete, aber Badezimmer aus Granit.   Schon Tee im Salon, aber niemals knarzende Stufen. Und selbst die eingefleischtesten Historien-Fans müssen zugeben: Gym im Hotel hat was. Und eigenes Kino im Hotel schießt sowieso den Vogel ab, da brauchen Sie keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Marble Hill Park

 Marble Hill Park

Einst noch private Spielwiese der Lords und Ladies, genießt heute die Öffentlichkeit den fantastischen Blick über die Themse: Marble Hill Park ist sicher nicht der größte Park in London, aber der hübscheste. Auf dem Hügel thront immer noch die Villa der Countess of Suffolk, aber ein Sportevent läuft ihr schon längst den Rang ab: Ultimate Frisbee. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Frisbee bloß die nette Abwechslung zwischen Sonnenbad und Schwimmreifen war? Das ist vorbei: Heute wird die fliegende Scheibe ganz professionell geworfen, im Team, mit Trikots, Spielfeld und allem drum und dran.   Wer sich den neuen In-Sport anschauen möchte, der sollte am Sonntag vorbeischauen: Ab 11.30 Uhr wird im Marble Hill Park hinten in der Ecke, bei der Themse, scharf geschossen. Die Regeln sind einfach: Es gibt ein Fußballfeld, die Tore heißen Endzone, die Teams bestehen aus jeweils sieben Leuten. Wer schießt, darf nicht rennen, wer rennt, darf annehmen, und wenn das Frisbee am Boden liegt, ist der Gegner dran - es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Sport olympisch wird. Noch steckt Ultimate Frisbee in den Kinderschuhen, wer von Anfang an dabei sein will, der sollte vorbei kommen und ein paar Bier mit den Fans trinken.

Brick Lane

 Brick Lane

Multikulti-Stimmung in London: Wer mal was anderes sehen will außer Empire, sollte in die Brick Lane kommen. Die Straße hat immer schon den Zugereisten gehört: Früher waren es die Hugenotten, dann die deutschen Juden, dann die Iren und schließlich die Einwohner aus Bangladesh, die heute noch mit ihren Curry-Restaurants das Straßenbild prägen.   Die bunte Mischung schmeckt man: Die Restaurants sind allesamt lecker und billig, aber wer zum Essen unbedingt ein Glas Wein braucht, sollte es lieber selbst mitnehmen, denn einige Restaurants haben keine Alkohollizenz, tolerieren dafür selbst Mitgebrachtes. Wem das zu blöd ist, der kann seinen Spiegel in den Nachtclubs der Straße auffüllen: Die berühmten Szenelokale '93 Feet East' und 'The Vibe Bar' schenken aus und laden zum Tanz around the clock.   Aber auch immer mehr Künstler und Designer entdecken die Brick Lane und eröffnen Boutiquen in dem lebendigen Viertel: Die besten Vintage-Klamotten können Sie hier ergattern. Weiters stehen Märkte, Festivals und die besten Graffitis auf dem Straßen-Programm: Fad wird Ihnen also bestimmt nicht in Banglatown!

Buckingham Palace

 Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

SHOPPING in London:

Camden Markets

 Camden Markets

Was Sie brauchen werden: Viel Zeit und eine große Einkaufstasche. Denn wie der Name schon sagt, sind die Camden Markets gleich mehrere Märkte, alle auf einen Haufen im Stadtteil Camden. Und falls Sie es genau wissen wollen: Es ist das größte Marktgebiet in ganz Großbritannien, mit mehr als 100.000 Besuchern jedes Wochenende.   Wer dem Andrang entfliehen will, kann auch unter der Woche vorbeischauen und sich das Überangebot in aller Ruhe geben: Vom Didgeridoo bis zur Banane bekommen Sie hier alles, drinnen in der Markthalle sowie open air oder auch mal im Bazar. Kleidung, Schuhe, Antiquitäten, Souvenirs: Es ist müßig, alles aufzuzählen, was Sie hier einkaufen können. Aber nur, um ein Beispiel zu nennen: Es gibt sogar einen eigenen Goth Guide, der die düsteren Besucher zu den geeigneten Tattoo- und Plattenläden, sowie zum perfekten, schwarzen Mantel leitet.   Wer auf der helleren Seite des Lebens steht, findet ebenfalls was Schickes: Pettycoats für die ewig Gestrigen, Cyberklamotten für die Leute von Übermorgen, Doc Martens für die Trittsicherheit und sexy Unterwäsche für das sichere Auftreten im Schlafzimmer - auf den Camden Markets wird jeder Extrawunsch erfüllt!

Unconditional

 Unconditional

Kennen Sie das: Sie wollen auf eine Party, erstes Date, neue Leute, aber haben keine Ahnung, how to dress? Und dann stehen Sie dort mit der Jeans am Opernball und dem Anzug auf der Punkfete, krampfhaft aufs Glas fixiert, weil Sie wieder mal auffallen. Das hat jetzt ein Ende: Die Mode von "Unconditional" passt eigentlich immer. Oder nie, aber das ist Geschmackssache.   Und so geht das: Man nehme Sportmode, Damenmode, Businesslook, schüttle kräftig, streue ein paar feine Stoffe und ungerade Schnitte drüber und raus kommt eine schräge Mischung, die gerade Business genug für ein Meeting ist, gerade sportlich genug für einen Spaziergang und gerade damenhaft genug für einen Clubbesuch.   Bei den Herren wird's schwieriger, dafür ist die Mode Marke Sandalenstiefel mit kurzer Trainingshose einfach zu exzentrisch. Aber Brad Pitt und David Beckham tragen es gerne, und wenn die das können?

Honest Jon?s

 Honest Jon?s

Es soll ja Leute geben, die fahren auf Urlaub, steigen im nächsten Plattengeschäft ab und kommen erst nach zwei Wochen wieder raus. Wer diese Begeisterung teilt, sollte sich das Honest Jon's nicht entgehen lassen: Hier wird alles verkauft, was die Plattenproduktion auf den Markt wirft.   Spezialisiert auf Jazz, Funk und Reggae, gibt es eine eigene Abteilung für "outernational": beim näheren Hinsehen auch nur ein kreativer Name für Ethno, also Musik aus Ländern, in die man selbst gern mal fahren würde, wahrscheinlich nie hinkommt und deshalb im verregneten London eine Platte zum Thema kauft.   Neben der Konkurrenz vertreibt Honest Jon's auch noch das eigene Kultlabel: Unter ihren Fittichen befinden sich unter anderem "Trembling Bells", "Katell Keineg" oder "Africa Boogaloo". Unterm Strich: Was hier am Plattenteller serviert wird, ist der Rhythmus, der angesagt ist.

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