Flug Mailand

Mailand

Mailand - nicht nur der gewaltige Mailänder Dom beeindruckt den Besucher. Auch das berühmte Opernhaus Scala und das Fußballstadion San Siro sind beliebte Ziele der Besucher Mailands. Mailand ist auch als Stadt der Mode bekannt, so dass Shopping-Begeisterte in den Boutiquen italienischer Modedesigner ganz auf ihre Kosten kommen.

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Flugplan

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OS 511 VIE MXP 07:10 08:35
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01:25 01.07.2015 - 24.10.2015
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01:30 01.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Mailand

Mailand

ÜBERNACHTEN in Mailand:

Hotel Straf

Wohnen in der Strafanstalt? Falsch. Die zerkratzten Betonwände und dunklen Zimmer gehören zum Designkonzept des stilsicheren Hotels Straf. Verantwortlich für das Kunstobjekt ist Modedesigner Vincenzo De Cotiis, und wenn der nicht weiß, was Mailands Schickeria braucht, wer dann? Die Räumlichkeiten wirken auf manche Gäste schon etwas bedrückend. Aber die bevorstehende Panikattacke können Sie in einem der Well-being Zimmer ganz gut unterdrücken: Dort entspannen sich Klaustrophobiker im Massagestuhl und bei der Chromotherapie. Und wer es gar nicht mehr aushält, darf rund um die Uhr im Fitnesscenter trainieren, was geschäftige Modezaren gern in Anspruch nehmen. Apropos Mode: Sie sind nur ein Gucci-Kleid vom goldenen Viereck entfernt! Wer also die Nase voll hat vom schwarzen Schiefer im Hotel, kann sich das kleine Schwarze bei Dolce holen. Ein Must Sleep für Fashionistas! Doppelzimmer ab 220,- Euro pro Nacht.

Enterprise Hotel

Der Name führt Sie auf die falsche Fährte: Das Enterprise Hotel ist sicher nicht so futuristisch wie es klingt. Auch nach Lasertorpedos suchen Sie hier vergeblich. Kreativ waren die Designer aber trotzdem: Aus einem alten Industriegebäude entstand ein innovatives Boutique-Hotel, das die Bausubstanz der ehemaligen Radiofabrik weitgehend erhalten hat und mit gut platzierten Akzenten heute ein echter Hingucker ist.   Der Vorteil am Industrie-Design: Platz, Platz, Platz und hohe Decken. Dazu noch ein Restaurant, das farblich besticht, ohne zu erstechen, ein typisch mediterraner Weinkeller, zwei stylishe Bars und das obligatorische Fitnesscenter.   Die Zimmer sind eine echte Überraschung: Nach loftigem Restaurant und weitläufiger Halle im Kunststil sind die Suiten eine echter Stilbruch und beeindrucken Nostalgiker mit schweren Holzkisten und Möbeln, die verdächtig nach Biedermeier aussehen. Summa summarum trotzdem gelungen! Doppelzimmer ab 90,- Euro pro Nacht.

Bulgari Hotel

Bulgari kennen wir als Juwelier. Wer sich im Bulgari Hotel aber das Funkeln der Swarovski Kristallwelten erwartet, wird bitter enttäuscht: Hier glitzern höchstens die juwelenbesetzten Armbänder der illustren Gäste. Macht aber nichts, denn auch so ist das Hotel eine Luxusklasse für sich: Allein die Schränke haben Platz für eine Kleinfamilie, die Badezimmer sind mit riesigen Badewannen aus Granit ausgestattet und das Handy, das aufs Zimmer programmiert wurde, setzt dem Fass die Krone auf. Dazu gesellen sich edles Teakholz, solide Eiche und selbstverständlich jede Menge Bulgari Badartikel.   Apropos Badespaß: Ein besonderes Juwel ist das Spa des Hauses, das mit goldenen Mosaiken und smaragdgrünen Glas auch die feinsten Ansprüche erfüllt. Und wer doch noch den Schritt vor die Tür wagt, muss nicht lange suchen: Nur eine Platinkarte entfernt wartet das Goldene Viertel mit Dolce, Prada und Armani. Aber hetzen Sie sich nicht, genießen Sie Ihre Massage! Wenn sich die Shopping-Tour-de-France nicht ausgeht, erledigt das Shopping-Service des Hotels die Einkäufe für Sie. Doppelzimmer ab 530,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Mailand:

L?Elephante

Zu viele Köche verderben den Brei, so das Diktat. Auf das L'Elephante trifft das seltsamerweise nicht zu, obwohl die bunte Mischung aus jeder nur erdenklichen Design-Richtung eigentlich in den Augen wehtun sollte. Weit gefehlt! Es passt zwar kein Stuhl zum anderen, keine Jacke zur Hose und kein Couscous zur Bruschetta, aber gerade diese offene Einstellung zur Welt im Allgemeinen und zum Stil im Besonderen macht das Lokal so einzigartig.   Minimalismus trifft auf 80er Jahre Musik, Afrika auf Barbarella, Zucchini trifft auf Koriander. Und bunt geht's weiter: Dazu noch eine sehr schräge Klientel, die sowohl in Manolos, in Martens oder mit Federboa antanzt und ein Barkeeper, der alles in einem Glas zusammenmixt. Was dabei herauskommt, macht entweder blind oder den besten Aperitif der Stadt: Man kann es nicht genau sagen. Spannend ist es auf jeden Fall.

Le Banque

Es ist ein Restaurant. Es geht aber nicht ums Essen. Es ist eine Disco. Es geht aber nicht ums Tanzen. Es ist eine Lounge. Es geht aber nicht ums Trinken. Worum geht es dann? Ums Leute schauen, darum geht es. Und die sind irgendwo zwischen Möchtegern und Habeschon angesiedelt, zwischen Nip/Tuck und Sohn von Beruf.   Das Le Banque will gern alles sein, was schick ist und wirft dabei jede Menge Fragen auf. Nicht nur wegen des Publikums, sondern auch wegen der Einrichtung, die ähnlich gemischt ist. Der rote Teppich vor dem Eingang ist schon mal ein gelungener Anfang, obwohl: Ein Paparazzo wurde hier noch nie gesichtet.   Weiter geht's vorbei an zwei weißen Löwen, dazu könnten die Rokoko-Sofas passen. Dann der Stilbruch: Im Restaurant wird's plötzlich marokkanisch. Und die Disco erinnert an's Rotlichtviertel, aber mit Blaublutgästen. Verwirrend? Ja, sicher. Macht aber nichts: Einfach am Cocktail anhalten, die Spaghetti Carbonara abtanzen und gelangweilte Blicke mit einem Touristenlächeln beantworten.

Ricerca Alimentar

Vielleicht hat er im Wein die Wahrheit entdeckt. Vielleicht spricht er einfach nicht Englisch. Oder vielleicht sind ihm seine Gäste egal. Aber der alte Mann, der hinter der Theke des Ricerca Alimentari steht, spricht selten, und wenn, dann italienisch. Trotzdem: Er kennt sich aus. Er ist Bacchus, er ist Dionysos, er beherrscht die Traube wie kein anderer, er serviert alles von A wie Ageno bis Z wie Zubebi. Von Argentinien bis Ungarn. Von 1932 bis 2009. Von staubtrocken bis Südhang Spätlese. Wer seinen Laden betritt, kann sicher sein: Hier liegt gesammeltes Weinwissen. Hier warten Jahrzehnte der Gärung. Und hier gibt's auch noch lecker Käse und Schinken dazu. Sie wollen es genau wissen? Wie klingt: Parmigiano Reggiano? Oder Prosciutto iberico Pata Negra bellota? Fazit: Es passt alles hervorragend zusammen: Der Wein, der Käse, der alte Mann. Unwillkürlich fragt man sich: Ist das sein Ernst oder macht er das nur für die Touristen?

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Mailand:

Garden Floor

Mailand und seine Rooftop-Bars: Die sucht man mit der Lupe. Anders als in Bangkok und New York nutzen die Italiener ihre Hoteldächer noch nicht wirklich für chillige Afterworks und kilometerweite Panorama-Aussichten. Das Hotel Milano Scala, in der Nähe der Oper, des Dom und vom Parco Sempione, ist jetzt vorgesprescht und beglückt neuerdings mit seinem Brera Garden Floor die Mailänder Society.   Und die neue Gartenterrasse im achten Stock des Boutiquehotels hat Kultpotential. Zwischen den Zitronenbäumen und Weinreben hängen Werke aufstrebender Künstler, die regelmäßig ausgetauscht werden. Dazwischen Lavendel und Rosmarin und ein Picknickkorb. In dem kommt - wie öko-schick - die Antipasta. Dazu feine Loungemusik und die Aussicht auf die lombardische Hauptstadt, die gerade dabei ist, sich für die Expo 2015 in Schale zu werfen. Weil es in dieser luftigen Höhe aber recht bald kalt wird, bleiben die Türen des Garden Floors über Herbst und Winter geschlossen und öffnen wieder im Frühjahr.

Fashion Café

Attentione! Wer ins Fashion Café in Mailand will, überlegt sich am besten schon am Vortag, welches Outfit passen könnte. Sonst fühlt man sich zwischen all den Models, Businesspeople und Trendsettern schnell unbehaglich. Die Bezeichnung Café ist für diese Location eigentlich unpassend: von Frühstück über Lunch und Aperitif bis zum Dinner bekommt man hier alles! Donnerstags bis sonntags stehen nach dem Abendessen außerdem internationale DJs an den Turntables.   Die Gegend - Brera - ist ein ehemaliges Künstlerviertel und hat aufgrund der zahlreichen Bars und Restaurants gutes Nightlife-Potential. Das Fashion Café ist schon seit 30 Jahren an dieser Stelle. So schaut es aber nicht aus - die Eigentümer haben die historische Location mit Möbeln im Stile der 50er-Jahre und groovigen Lichteffekten aufgepeppt. Don´t miss: Vintage Brunch am Sonntag, den Designmarkt und die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen junger Künstler!

San Siro Stadion

Sie sind genial aber faul, sie legen sich gern nieder und sind Meister im Leiden: Die Rede ist von Italiens Fußballern. Mailand ist nicht nur Modemetropole, sondern auch Spielwiese der Fußballgötter. Aber wenn AC auf FC trifft gibt's oft Randale. Eigentlich seltsam wenn man bedenkt, dass die beiden grandiosen Mannschaften in derselben Stadt wohnen. Wer Austria und Rapid kennt, der weiß natürlich, was Sache ist. Aber die haben wenigstens ein eigenes Stadion, die beiden Hauptrivalen in Mailand müssen sich das San Siro teilen. Inter gegen Milan: Sie haben schon etliche Male gegeneinander gespielt und sind noch längst nicht miteinander fertig. Wer sich echte Fußballkunst ansehen will, muss ins San Siro Stadion wo Stars wie Lúcio, Ronaldinho und Dida zum Anpfiff erscheinen. Die sind alle so bekannt, dass sie nicht mal einen Vornamen brauchen. Bevor Sie aber vor so viel Prominenz den Kratzfuß machen, sollten Sie sich im San Siro das Museum geben wo Historie, Fußballdressen und Pokale nur einem Zweck dienen: Schaut's her, wir sind die Meister! Wir sind eh gebührend beeindruckt.

SHOPPING in Mailand:

10 Corso Como

Wir blenden zurück: Carla Sozzani eröffnet ihre Galleria Carla Sozzani am Corso Como 10 im Innenhof eines ehemaligen Fabrikgebäudes in Mailand. Eine Fotogalerie gab es damals in der Stadt noch nicht, Fotos wurden nicht als Kunst gesehen. Das wollte Sozzani ändern.   Mehr als 20 Jahre später kommuniziert die umtriebige Mailänderin noch immer Kunst, die ihr am Herzen liegt. Ihr Corso Como 10 ist mittlerweile mächtig gewachsen, Helmut Newton, Annie Leibovitz und Bruce Weber und ihre Fotos waren auch schon da. Heute werkt die Galeristin neben einem Design- und Fashionstore, nimmt ihren Lunch im Restaurant nebenan und holt sich danach den Espresso vom Café gleich daneben. Der Corso Como auf der Nummer 10 ist ein multifunktionaler Raum zum Netzwerken, Genießen und vor allem zum Shoppen: Kunst, Bücher, Designerteile, Parfums und viel Glitzer. Das macht müde, kein Problem: eines der drei Apartments im Corso Como-zugehörigen 3Rooms ist bestimmt für eine Nacht frei.  

Antique Market

Antiquitäten von A bis Y: Der Markt verkauft jeden letzten Sonntag im Monat ein kunterbuntes Sammelsurium von der African Gallerie bis hin zu Yayla di Bimbi Giovanni. Weitere Dealer: Fratelli Böhm Antiquariato & Design, Old England oder Shangri-La. Die Spezialitäten sind also nicht nur regional, sondern international. Die Location am Kanal ist für den Markt perfekt gewählt: Hierher zieht es schon immer die Künstler und Händler, die kleinen Boutiquen und die großen Gallerien. Unter bunten Schirmen drängen sich die Menschen und begutachten zwei Kilometer lang die Waren, die keineswegs vom Wühltisch sind: Die 400 Händler unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle, bevor sie ihre Stände aufbauen dürfen. Empfehlung: Prüfen Sie Ihr Geschick im Handeln und krallen Sie sich alles vom Möbel bis zur Briefmarke - es zahlt sich aus!

The GoldenQuarter

Im goldenen Viereck hüpfen? Das ist nicht schwer in Mailand. Die Grenzen sind die Piazza della Scala, die Via Montenapoleone, die Via Sant Andrea und die Via della Spiga. Innerhalb dieses illustren Zirkels tummelt sich alles, was in ist. Wer drin ist, der darf sich über Mode von Dolce, Armani, Prada, Kenzo, Valentino und Louis Vuitton freuen, um nur ein paar der Elite-Labels zu nennen. Was Sie hier sehen, ist definitiv das Paradies für Shopper, Designer, Fashionistas. Was Sie hier nicht sehen, ist Ramschware. Der Flohmarkt der Eitelkeiten rangiert preislich natürlich irgendwo zwischen Schmerzgrenze und Privatinsolvenz, soll heißen: Im goldenen Viereck herrschen die goldenen Kreditkarten. Wer sich diesen Spaß nicht leisten kann, sollte trotzdem einen Bummel unternehmen und sich die Nasen an den glitzernden Schaufenstern platt drücken. Und wenn Sie Glück haben, ist gerade Sommerschlussverkauf: Dann kosten die Schuhe von Rossetti zwar immer noch ein Eckhaus, aber es tut nicht mehr ganz so weh.

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