Flug Paris

Paris

Paris ist die Hauptstadt von Frankreich und gehört gleichzeitig zu den wichtigsten Metropolen der Welt. Die Stadt hat natürlich klassische Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, den Louvre oder den Triumphbogen zu bieten - allerdings gibt es noch weitaus mehr zu sehen als diese wunderschönen Orte. Der wohl berühmteste Boulevard Frankreichs erstreckt sich zwischen dem Place de la Concorde und dem Place Etoile - auf der Champs Elysées sammelt sich das kulturelle Treiben der Stadt, sodass Sie als Besucher hier besonders gut aufgehoben sind. Das einzigartige Nachtleben, aber auch zahlreiche Restaurants mit französischen Spezialitäten können hier erlebt und genossen werden. Sie interessieren sich für monumentale Bauwerke? Neben dem klassischen Notre-Dame de Paris können Sie beispielsweise die Basilika Sacré-Coeur bewundern. Wissensdurstige wird es sofort ins Centre Pompidou ziehen, denn hier findet sich alles, was Sie über die Stadt und die Kultur des Landes wissen müssen. Wer dann noch nicht genug hat, kann der Bibliothèque nationale de France einen Besuch abstatten. Vergessen Sie zudem nicht, das Hôtel de Ville zu begutachten, welches das Rathaus der Stadt ist und mit seiner altertümlichen Fassade jeden Besucher in seinen Bann zieht - oder Sie verbringen eine fantastische Zeit im weltberühmten Disneyland. Buchen Sie jetzt einen preiswerten Flug ins einzigartige Paris, CDG und geniessen Sie das kulturelle Zentrum Frankreichs, welches wohl wie keine andere Stadt für das Lebensgefühl der gesamten Nation steht."

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Paris

ÜBERNACHTEN in Paris:

Hotel Particulier

Es war einmal eine Prinzessin, die lebte im Hotel Particulier Montmartre? und wenn sie nicht gestorben ist, dann ist sie bestimmt dort geblieben. In dem Hotel-Schloss in einer klitzekleinen, gepflasterten Gasse, hinter einer hohen Mauer, in einem dicht bewachsenen Garten.   Es gibt fünf zauberhafte Suiten, jede hat die Größe einer Dreizimmerwohnung und ist mit moderner Kunst und stilvoller Einrichtung vom Feinsten ausgestattet. Wer in einem dieser Zimmer wohnt wird sich verlieben. Nicht unbedingt in den französischen Prinzen, oder die schöne Prinzessin. Aber bestimmt in dieses Hotel. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 290 Euro.

Le Raphael

Wer ein Zimmer mit Terrasse bucht, hat einen imposanten Ausblick direkt auf den Eiffelturm. Alle anderen weichen auf die herrliche Panoramaterrasse aus. Die ist für alle zugänglich und eröffnet einen ebenso grandiosen Blick über die Stadt.   Genau das macht das Le Raphael zur beliebten Foto- und Filmkulisse. Wer sich trotz wunderschönem Ambiente losreißen kann, erreicht in unmittelbarer Nähe die Champs-Elysées und den Arc de Triumphe. Nach einer Stadttour kann man unter der Massage-Dusche entspannen, die in jedem Zimmer zur Standardausrüstung gehört. Eine Nacht im Doppelzimmer um 505,- Euro.

Vice Versa Hotel

Hochmut. Neid. Trägheit. Zorn. Völlerei. Geiz und Wollust. Das sind die sieben Todsünden. Die hat sich Interiordesignerin Chantal Thomass als Vorlage für ihr neues Projekt genommen und damit das Vice Versa Hotel in Paris von Kopf bis Fuß umgestylt.   Jedes einzelne Blumenornament, jedes Schmetterlingsmuster und jedes Spitzenband hat sich die namhafte Designerin selbst ausgedacht. Ebenso die Möbel, Betten und Fauteuils, Tapeten, Stoffe und Vorhänge. Danach hat Thomass alles in die Zimmer in insgesamt sieben Stockwerke gepackt und ihnen passende Anstriche verpasst: lieblich in Beige, sündig in Schwarz oder verspielt in Zuckerlrosa. Dazu klebte Thomass Banknoten an die Wand, malte ein überdimensionales Essbesteck auf den Teppich und schraubte Teekannen als Leuchtkörper an die Decke. Um eine Farbexplosion zu verhindern, stehen im Eingangsbereich bequeme Sofas in Weiß, Teile des Hotels mutieren zum etruskischen Palast. Das animiert, aber wohl eher nicht zum Schlafen!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris:

Louvre

Eines können Sie sich gleich abschminken: Dass Sie das ganze Museum auf einmal schaffen. Der Louvre prahlt nämlich mit stolzen 47.000qm Ausstellungsfläche. Nehmen Sie sich den an der Kassa angebotenen Museumsplan unbedingt mit, ansonsten verirren Sie sich mit Sicherheit zwischen den alten Schinken, wählen Sie Ihre Favoriten aus und genießen Sie.   Das Highlight wird wohl für immer und ewig die Mona Lisa bleiben, die hinter Panzerglas tapfer lächelt. Zumindest wenn man der Schlange glauben mag, die täglich vor dem klitzekleinen Bild entsteht. Der Louvre bietet aber noch viel mehr: Von alt-ägyptischer und orientalischer Kunst über griechische Skulptur bis zur Malerei des 19. Jahrhunderts ist für Kunstfreunde jeder Couleur was dabei.

Wanderlust

Ausstellungen und Performances, gemütliche Yogastunden am Wochenende, Vintage-Designerflohmärkte. Lange Open-Air-Kinonächte, ausgeflippte Partys und ein Abendessen auf der größten Terrasse in ganz Paris (1.600 Quadratmeter!) - am linken Seine-Ufer in Paris vibriert seit Ende Mai 2012 das Leben in einem neuen Kreativspace. Wanderlust heißt der Treffpunkt für Künstler und Kreativlinge, entworfen vom Architektenteam Jakob + MacFarlane - mit einer Küche vom französischen Jungkoch Benjamin Darnau.   Wanderlust ist Teil der Docks en Seine - Cité de la Mode et du Design. Das Design- und Modestädtchen zwischen Gare d'Austerlitz und der Bibliothek François Mitterand, ebenfalls auf dem Reißbrett von Jakob + MacFarlane entstanden und ebenfalls in Grün-Weiß gehalten, vereint neben Wanderlust Boutiquen, Pop-ups und Designshops unter einem Dach. Seit 2008 ist auf dem ehemaligen Industriegelände auch das Institut Français de la Mode untergebracht.  

Père Lachaise

Entgegen aller Vermutungen geht es auf dem Cimetière Père Lachaise weniger beschaulich als lebhaft zu, dafür sorgen die Touristenscharen. Auf dem Hügel im östlichen Paris liegen über eine Million Menschen begraben, darunter viel Prominenz.   Das beliebteste Grab des Cimetières: jenes von Doors-Leadsänger Jim Morrison. Bis heute pilgern die Fans in Scharen zu seiner Grabstätte und hinterlassen dort neben Blumen und Kerzen auch noch anderes: Zigaretten, Joints, Bierdosen und Graffitis. Wegen Vandalismus wurde Morrisons Grab zeitweise abgesperrt und bewacht. Interessant ist auch das Grab von Oscar Wilde. Sein wirres Liebesleben brachte Wilde ins Gefängnis und danach ins Pariser Exil. Sein Grabstein ist voll von Lippenstift-Abdrücken und nicht ganz richtig zitierten Auszügen aus seinen Werken.   Doch selbst nach seinem Tod war Wilde immer noch für Skandale gut. Sein Grab ziert eine übergroße, engelsgleiche Figur mit Penis. Das gute Stück wurde jedoch gestohlen und bis heute nicht ersetzt. Tipp: Wenn Sie keinen Trubel wollen, meiden Sie die Hotspots und spazieren Sie durch die ruhigen Teile des Friedhofs. Ohne Promis.

ESSEN & TRINKEN in Paris:

Kong

Das Kong polarisiert auf höchstem Niveau: Während es die einen lieben und gar nicht genug bekommen können, ist es den anderen als zu snobbish verhasst. Wer das Lokal mag, kann hier sein komplettes Abendprogramm in pipifeinem Ambiente durchziehen: Im Restaurant gibt's tolles Essen, an der Bar den Drink danach. Etwas später geht's direkt auf die Tanzfläche. Ob man die Musik so gut findet, dass man sich auch noch die CD mit nach Hause nimmt, fällt wieder in die Rubrik Geschmackssache. Unbestrittene Tatsache ist aber, dass das Kong den schönsten Ausblick auf den Pariser Nachthimmel bietet, den Sie je erleben werden. Kopf hoch: Über Ihnen befindet sich kein Plafond, sondern eine verglaste Kuppel.

Chartier

Leistbare französische Küche? Auch das gibt's. Zum Beispiel im Chartier, das auf den ersten Blick gar nicht danach aussieht. Wer durch die Tür des Restaurants geht, findet sich plötzlich in vergangenen Zeiten wieder. Das Chartier wurde bereits 1896 eröffnet, mit der Idee anständige Küche zum anständigen Preis anzubieten. Das hat sich ebenso wenig geändert wie die Einrichtung und das Ambiente. Das hat früher einen wilden Mix an Leuten angezogen: von Arm bis Reich hat hier jeder gespeist. Heute teilen sich die Pariser das Lokal mit den Touristen. Tipp für die sehr Hungrigen: Hier muss man zu jeder Zeit auf einen Tisch warten. 30 Minuten in der Schlange vor der Tür sollten Sie einkalkulieren.

L'As du Fallafel

Ein weiterer Pflichtbiss in Paris: Der in eine Falafel. In der Rue des Rosiers gibt es einen Stand neben dem anderen, der das Kichererbsenbällchen im Brot anbietet. Sie werden es also unmöglich schaffen, den besten am Platz per Trial and Error herauszufinden.   Wir geben Ihnen einen Tipp: Bei "L'As du Fallafel" werden Sie bestimmt zufrieden sein, der ist mit Sicherheit einer der besten. Die Menschenschlange, die sich regelmäßig vor dem Stand bildet, gibt uns in dieser Sache recht und verschwindet dank hervorragender Organisation der Falafel-Meister immer recht schnell wieder: Schon während des Wartens werden Ihnen Bestellung und Geld abgeknöpft, wenn Sie die Bude erreicht haben, ist schon alles vorbereitet. Brot frisch, Falafel knusprig, Salat knackig, Gewürze perfekt.   Tipp: Da Sie sich im Marais befinden, ist dies Ihre einzige Chance unter 5 Euro zu lunchen.

SHOPPING in Paris:

Merci Paris

Marie-France und Bernard Cohen könnten sich längst am Strand von Madagaskar die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Tun sie aber nicht: Mit dem Geld, das sie mit dem Verkauf ihrer Kindermode-Kette Bonpoint machten, investierten sie lieber selbstlos in einen Concept Store zum Charity-Zweck. Der Gewinn, so versichert das Paar, gehe komplett in ein Hilfsprojekt für notleidende Frauen und Kinder auf der Insel Madagaskar.   Auf drei Etagen bieten die Cohens im Pariser Viertel Marais Luxuslabels wie YSL, Marni, Stella McCartney, Martin Margiela, Acne oder Alberta Feretti,  schicke Vintage-Teile von Dior oder Parfums und Schmuck von Annick Goutal, der verstorbenen Schwester von Marie-France. Man kann auch einfach nur durch die Blumenabteilung flanieren, auf Stühlen aus den 60ern und 70ern rasten, die aufpoliert und mit Preiszettel versehen in der Bibliothek stehen, und einen Café au Lait schlürfen, während man in alten und neuen Designbüchern blättert. Das Gute daran: Wenn man Merci mit vollen Taschen verlässt, ist eines mit verpackt - das gutes Shoppingewissen.   

Andrea Crews

Nein, hier handelt es sich nicht um einen Designer, sondern um ein ganzes Künstlerkollektiv, das sich aus Designern, Stylisten, Videokünstlern und mehr zusammensetzt. Die Spezialität des Hauses ist es, aus alt neu zu machen. Second Hand Kleidung wird rundum erneuert und umgewandelt. Was dabei rauskommt ist einzigartig, kreativ, unterhaltsam. Kurzum: Hier gibt es Kunstwerke zum Anziehen.   Andrea Crews versteht sich nicht nur als Modemacher, sondern auch als kreative Plattform für eigentlich eh alles. Mit im Programm: Workshops, in denen Kleidung gebastelt wird, schräge Performances oder Projekte mit Musikern. Laufend gibt es witzige und inspirierende Minikollektionen, die sich nicht an Konventionen und nicht mal an Saisonen des Modezirkus halten.

Stella Cadente

Die Designerin Stanislassia Klein ist so etabliert, dass ihre Entwürfe es schon bis zu Printemps und Co. geschafft haben. Dennoch bleibt sie ihren Wurzeln treu: Ihre Boutique befindet sich immer noch im Osten von Paris, am Canal St. Martin. Der Osten der Stadt ist absolut kein Pflaster, das für hochpreisige Couture bekannt ist. Das passt aber auch irgendwie zur Mode des Labels, dessen Charakter lässig, originell und urban ist. Besonders schön ist der verspielte Schmuck, der meist aus farbigem Kristall geschaffen ist. Wenn der Ring drückt oder die Kette zwickt, ist das kein Grund, auf das Objekt der Begierde zu verzichten: Die Stücke werden kostenlos an die Käufer angepasst.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 417 VIE CDG 17:20 19:25
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02:05 13.05.2015 - 24.10.2015

Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und beherbergt eine Vielzahl sehenswerter kirchlicher und weltlicher Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks. Kunst und Kultur sind in Paris von weltweiter Bedeutung. Das Louvre in Paris ist heute das weltweit größte Museum und enthält berühmteste Gemälde. Wer Paris besucht, sollte sich auch die Schlossanlage in Fontainebleau das Schloss in Versailles ansehen.