Flug Paris

Paris

Paris ist die Hauptstadt von Frankreich und gehört gleichzeitig zu den wichtigsten Metropolen der Welt. Die Stadt hat natürlich klassische Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, den Louvre oder den Triumphbogen zu bieten - allerdings gibt es noch weitaus mehr zu sehen als diese wunderschönen Orte. Der wohl berühmteste Boulevard Frankreichs erstreckt sich zwischen dem Place de la Concorde und dem Place Etoile - auf der Champs Elysées sammelt sich das kulturelle Treiben der Stadt, sodass Sie als Besucher hier besonders gut aufgehoben sind. Das einzigartige Nachtleben, aber auch zahlreiche Restaurants mit französischen Spezialitäten können hier erlebt und genossen werden. Sie interessieren sich für monumentale Bauwerke? Neben dem klassischen Notre-Dame de Paris können Sie beispielsweise die Basilika Sacré-Coeur bewundern. Wissensdurstige wird es sofort ins Centre Pompidou ziehen, denn hier findet sich alles, was Sie über die Stadt und die Kultur des Landes wissen müssen. Wer dann noch nicht genug hat, kann der Bibliothèque nationale de France einen Besuch abstatten. Vergessen Sie zudem nicht, das Hôtel de Ville zu begutachten, welches das Rathaus der Stadt ist und mit seiner altertümlichen Fassade jeden Besucher in seinen Bann zieht - oder Sie verbringen eine fantastische Zeit im weltberühmten Disneyland. Buchen Sie jetzt einen preiswerten Flug ins einzigartige Paris, CDG und geniessen Sie das kulturelle Zentrum Frankreichs, welches wohl wie keine andere Stadt für das Lebensgefühl der gesamten Nation steht."

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Weitere Informationen Flug Paris

Paris

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris:

Père Lachaise

Entgegen aller Vermutungen geht es auf dem Cimetière Père Lachaise weniger beschaulich als lebhaft zu, dafür sorgen die Touristenscharen. Auf dem Hügel im östlichen Paris liegen über eine Million Menschen begraben, darunter viel Prominenz.   Das beliebteste Grab des Cimetières: jenes von Doors-Leadsänger Jim Morrison. Bis heute pilgern die Fans in Scharen zu seiner Grabstätte und hinterlassen dort neben Blumen und Kerzen auch noch anderes: Zigaretten, Joints, Bierdosen und Graffitis. Wegen Vandalismus wurde Morrisons Grab zeitweise abgesperrt und bewacht. Interessant ist auch das Grab von Oscar Wilde. Sein wirres Liebesleben brachte Wilde ins Gefängnis und danach ins Pariser Exil. Sein Grabstein ist voll von Lippenstift-Abdrücken und nicht ganz richtig zitierten Auszügen aus seinen Werken.   Doch selbst nach seinem Tod war Wilde immer noch für Skandale gut. Sein Grab ziert eine übergroße, engelsgleiche Figur mit Penis. Das gute Stück wurde jedoch gestohlen und bis heute nicht ersetzt. Tipp: Wenn Sie keinen Trubel wollen, meiden Sie die Hotspots und spazieren Sie durch die ruhigen Teile des Friedhofs. Ohne Promis.

Montorgueil

So schwer es auch ist, Sie müssen sich unbedingt bis zur Rue Montorgueil durchfragen. Das Viertel rund um die unaussprechliche Straße ist nämlich eines der hippsten der Stadt. Wo einst die Fischgroßhändler ihre Geschäfte abwickelten, nistet sich heute das Szenevolk ein und das läuft eigentlich genau so, wie es immer läuft: Die Häuser sind noch nicht renoviert, die Mietpreise günstiger als sonstwo und das zieht junge Kreative an. Für einen Spaziergang durch die Gegend bietet sich der Sonntag an: Da trifft man sich in den Bars und Cafés zum Wochenendtratsch. Die Feinkostläden haben übrigens auch sonntags geöffnet.   Wer als kompletter Insider nach Hause fahren möchte, kommt am Samstag und besucht zuerst die Modeboutiquen im goldenen Einkaufsdreieck zwischen Rue Montmartre und Rue du Jour. Auch auf der quirligen Rue Tiquetonne befinden sich zahlreiche kleine Shops, Tattoo-Läden, Restaurants und Bars. Danach geht's in eines der Cafés oder in eine Bar. Fragen Sie sich durch, die Top-Spots wechseln schneller als Sie Ihr Glas Wein trinken können. Tipp: Besuchen Sie das Traditions-Schokoladengeschäft Stohrer. Die Spezialität des Hauses: La Réligieuse à l'ancienne, eine Kirchturmspitze aus Kaffee- und Schokoladeneclairs.

Centre Pompidou

Achtung: Pflichtprogramm! Das Kulturzentrum sollten Sie zumindest von außen gesehen haben. Der faszinierende Bau stammt aus der Feder von Renzo Piano und Richard Rogers und hat 2007 den unter Architekten begehrten Pritzkerpreis gewonnen. Wenn Sie sich Zeit nehmen, auch ins Innere des Gebäudes vorzudringen, dann wird Ihnen das innovativste Kulturprogramm der Stadt geboten. Hier geht es um moderne und zeitgenössische Kunst, das Centre Pompidou bietet Platz für Theater, Musik, bildende Kunst, Kino und Literatur.   Im Eintritt zum Museum ist auch der Zutritt zur Dachterrasse inbegriffen. Durch die von außen sichtbaren transparenten Röhren fahren Rolltreppen, die Sie bis in die oberste Etage auf 35m Höhe bringen. Klingt nicht hoch? Der Ausblick ist trotzdem toll.

SHOPPING in Paris:

Yukiko Paris

Genau so stellt man sich Pariser Mode vor: Hier wirkt selbst Pelz nie üppig, sondern schlichtweg elegant und das zieht Celebritys und Fashionistas in Scharen an. Im charmanten Laden, der einem eleganten Schlafzimmer nachempfunden ist, findet man lauter feine Dinge, vom Hermes Seidenschal bis zu Taschen von Chanel und Christian Dior.   Ergänzt wird das Sortiment von den Kollektionen der Inhaberin Yukiko. Ihre Mode ist sehr feminin, die dominanten Materialien sind Pelz und Seide. Der Shop ist ein absoluter Hot-Spot der Szene: Die Models, die im Showroom und in den umliegenden Cafés gesehen werden wollen, machen das Ambiente perfekt.

Andrea Crews

Nein, hier handelt es sich nicht um einen Designer, sondern um ein ganzes Künstlerkollektiv, das sich aus Designern, Stylisten, Videokünstlern und mehr zusammensetzt. Die Spezialität des Hauses ist es, aus alt neu zu machen. Second Hand Kleidung wird rundum erneuert und umgewandelt. Was dabei rauskommt ist einzigartig, kreativ, unterhaltsam. Kurzum: Hier gibt es Kunstwerke zum Anziehen.   Andrea Crews versteht sich nicht nur als Modemacher, sondern auch als kreative Plattform für eigentlich eh alles. Mit im Programm: Workshops, in denen Kleidung gebastelt wird, schräge Performances oder Projekte mit Musikern. Laufend gibt es witzige und inspirierende Minikollektionen, die sich nicht an Konventionen und nicht mal an Saisonen des Modezirkus halten.

Shine

Eigentlich sollte man Geheimnisse, die so gut gehütet sind wie das Shine, nicht weitersagen. Wenn Sie den Weg hierher finden, dürfen Sie sich zu den absoluten Szene-Insidern zählen. Die Location passt perfekt zur Mode: Der Laden befindet sich in einer ehemaligen Apotheke aus dem 19. Jahrhundert, die von den Architekten Federico Masotto and Regis Larroque neu gestaltet wurde.   Die Stücke, die verkauft werden, ergeben eine interessante Mischung. Sie stammen von etablierten Fixstartern der Modeszene und erfrischend neuen und jungen Designern, wie Repetto, See by Chloé, Golden Goose, Rohan, Edun, Cheap Monday und True Religion.

ÜBERNACHTEN in Paris:

Hotel Particulier

Es war einmal eine Prinzessin, die lebte im Hotel Particulier Montmartre? und wenn sie nicht gestorben ist, dann ist sie bestimmt dort geblieben. In dem Hotel-Schloss in einer klitzekleinen, gepflasterten Gasse, hinter einer hohen Mauer, in einem dicht bewachsenen Garten.   Es gibt fünf zauberhafte Suiten, jede hat die Größe einer Dreizimmerwohnung und ist mit moderner Kunst und stilvoller Einrichtung vom Feinsten ausgestattet. Wer in einem dieser Zimmer wohnt wird sich verlieben. Nicht unbedingt in den französischen Prinzen, oder die schöne Prinzessin. Aber bestimmt in dieses Hotel. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 290 Euro.

Hotel Thoumieux

Zuerst verblüfft es, alles dreht sich. An die unterschiedlichen Muster, Stile und Materialien im Hotel Thoumieux in Paris gewöhnt man sich erst mit der Zeit. Das war wohl die Absicht der Grafikkünstler Mathias Augustyniak und Michael Amzalag, die das Boutiquehotel in der Nähe des Eiffelturm gestaltet haben. Da purzeln Blumenornamente, Leopardenmuster und Rechtecke wild durcheinander - in allen möglichen Farben und auf engstem Raum. Der Spiegel mit dem geschwungenen Goldrahmen hängt auf Marmor, der sich als Ablagetisch weiter an die grüne Pflanzentapete schmiegt. Aber nicht nur die 15 Zimmer haben die Designer einem schrägen Stilmix unterzogen. Im Michelin-Stern-gekrönten Restaurant von Jean-François Piège, Koch des Jahres 2011, werkte India Mahdavi. Auf dem Teppich mit Drahtmuster stehen hellblaue und dunkelblaue Fauteuils, daneben hellgrüne Sofas mit Zebramusterung und schwere Holztische. Da braucht der Küchenchef zwischendurch Abwechslung in seiner privaten Bibliothek. Die ist auch für Gäste geöffnet, denen die Wildtiere zu viel werden. 

Hôtel Bonséjour

Bonjour, treten Sie ein. Hier erwartet Sie ein besonders netter Empfang und eine familiäre, gemütliche Atmosphäre. Die Zimmer sind einfach, aber liebevoll eingerichtet. Das Hotel eignet sich hervorragend als Basis für Stadtentdecker: Nur 20 Minuten von den Champs Elysées und der Oper entfernt, mitten in Montmartre, zwischen Sacré Coeur und Moulin Rouge.   Trotzdem werden Sie gut schlafen, das Hotel liegt sehr ruhig. Erholen Sie sich nachdem Sie Paris entdeckt haben in einem der 34 gemütlichen Zimmer. Tipp: Die Zimmer haben kein eigenes Bad. Wenn Sie Raum 23, 33, 43 oder 53 buchen, haben Sie dafür einen eigenen Balkon. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 142 Euro.

ESSEN & TRINKEN in Paris:

Sur Mesure

Sie hat für W Hotels Teppiche entworfen oder grafische Ideen für Lacoste entwickelt. Jetzt gesellt sich mit dem Sur Mesure ein Restaurant im Mandarin Oriental Paris zum Portfolio der Norwegerin Heidi Winge Ström.   Das Lokal in der Rue Saint-Honoré - laut Wallpaper*s Design Awards das beste neue Restaurant 2012 - hüllt Ström in weiße textile Wände, strukturiert die Tischdecken und Servietten und kreiert ein Geschirr, von dem Mandarin Oriental jedes einzelne Teil als Haute Couture-Juwel bezeichnet. Das Konzept dafür lieferten die Designer Patrick Jouin und Sanjit Manku.    Fürs Design am Teller schickt das Restaurant Thierry Marx auf den Laufsteg. Der mehrfach ausgezeichnete Koch mit dem Bruce Willis-Antlitz widmet sich der experimentellen, japanischen Küche, deren Ergebnis in Soja-Risotto mit schwarzer Trüffel oder pochierter Feige mit Banyuls und Ingwer-Sorbet mündet. Ebenfalls eine Art von Design.

La Famille

Der Verdacht drängt sich auf, dass es unmöglich ist, in Paris ein noch kleineres Restaurant zu finden. Sehr viel mehr als 30 Gäste können hier nicht speisen, zumindest nicht gleichzeitig. Das macht den Namen zum Programm und die Atmosphäre angenehm kuschelig. Allerdings nur, wenn es Sie nicht stört, dass dies nicht der richtige Abend ist, um private Themen zu verhandeln. Dass man dem Sitznachbarn in den Teller sieht, empfinden wir als Vorteil. So kann man, ohne alles zu bestellen, einen Blick auf interessante Kreationen aus der Küche werfen: Wie sieht der Rotbarsch in Schokoladensoße aus? Oder die Blutwurst mit Marshmallows? Mit schlanken 35,- Euro für drei großartige Gänge ist das Lokal ein wirklich heißer Tipp. Das Menü dürfen Sie selbst zusammenstellen, die gut dosierte Auswahl umfasst vier Vorspeisen, vier Hauptgänge und vier Desserts.

Chartier

Leistbare französische Küche? Auch das gibt's. Zum Beispiel im Chartier, das auf den ersten Blick gar nicht danach aussieht. Wer durch die Tür des Restaurants geht, findet sich plötzlich in vergangenen Zeiten wieder. Das Chartier wurde bereits 1896 eröffnet, mit der Idee anständige Küche zum anständigen Preis anzubieten. Das hat sich ebenso wenig geändert wie die Einrichtung und das Ambiente. Das hat früher einen wilden Mix an Leuten angezogen: von Arm bis Reich hat hier jeder gespeist. Heute teilen sich die Pariser das Lokal mit den Touristen. Tipp für die sehr Hungrigen: Hier muss man zu jeder Zeit auf einen Tisch warten. 30 Minuten in der Schlange vor der Tür sollten Sie einkalkulieren.

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Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und beherbergt eine Vielzahl sehenswerter kirchlicher und weltlicher Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks. Kunst und Kultur sind in Paris von weltweiter Bedeutung. Das Louvre in Paris ist heute das weltweit größte Museum und enthält berühmteste Gemälde. Wer Paris besucht, sollte sich auch die Schlossanlage in Fontainebleau das Schloss in Versailles ansehen.