Flug Rom

Rom

Entdecken Sie Rom, das alte Weltreich. Rom begeistert vor allem durch sein wunderschönes Stadtbild und seine antiken Stätten. Dazu zählen vor allem das Forum Romanum, das Tal des Kolosseum, die Kaiserfora, das Kapitol, der Palatin und mehr. Nicht nur Geschichtsinteressierte staunen über die Größe des kulturellen Erbes in Rom. Genießen Sie auch auf einem der vielen historischen und lebendigen Plätze das gesellige Leben der Bevölkerung.

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Rom

ÜBERNACHTEN in Rom:

Hotel Pulitzer

Das Pulitzer wirkt von außen wie ein modernes Wohnhaus im gehobenen Preis-Viertel, drinnen dann die große Überraschung: Wenn es einen Pulitzer für Design geben würde, hätte der Spanier Lazaro Rosa-Violan schon gewonnen. Trotz seiner leidenschaftlichen Liebe zu den 1970ern hat er einen kühlen Kopf bewahrt und mit schwarz-weißer Optik eine klare Linie gesetzt, wo andere ungehemmt in römischer Opulenz schwelgen. Das Ergebnis ist so erfrischend wie konzentrationsfördernd, was bei der Klientel gut ankommt: Meist sind es Geschäftsleute, die in dem ehemaligen Ausstellungsviertel absteigen. Heute kursiert im Süden des Stadtzentrums eher der Euro als die Kunst, wer also nach historischem Charakter sucht, ist im Hotel Pulitzer falsch. Fans von schwarzer Keramik, LCD und Purismus sind allerdings richtig aufgehoben und dürfen sich in der minimalistischen Cocktailbar einen Drink genehmigen. Ob im Pulitzer schon Preisträger logiert haben, konnten wir leider nicht herausfinden. Doppelzimmer ab 150,- Euro pro Nacht.

Orange Hotel

Kein Saftladen, sondern ein spritzig-fruchtiges Boutiquehotel: Das Orange Hotel begeistert mit originellem Design und einem herrlichen Ausblick. Haben Sie es erraten? Ja, die Grundfarbe ist Orange. Aber die Designer haben nicht übertrieben und mischen die kräftige Farbe mit dezentem Grau: Das Ergebnis sind gedämpfte Töne mit einer guten Portion Farbspritzer. Das Konzept ist klar, die Ausführung modern und stylish, die Zimmer überschaubar aber nicht überladen. Die Deluxe Orange bietet sogar gratis Zimmerservice für die Extraportion Vitamine. Wer dann genug hat vom Orange auf Grau, sollte unbedingt auf Rot umsteigen und auf der sagenhaften Dachterrasse einen guten Wein bestellen. Zum Chianti gibt's die Aussicht auf die Kuppel des Petersdoms gratis dazu, der nur ein Halleluja vom Hotel entfernt ist. Großes Plus: Die Preise sind alles andere als saftig und beginnen bei 69,- Euro im Doppelzimmer.

Buonanotte

Die Italiener haben Stil. Gut, wenn sie den auch weitergeben. Luisa Longo tut das. Die Künstlerin und Textildesignerin hat ihr Haus-Atelier Buonanotte Garibaldi in Rom geöffnet und vermietet drei ganz unterschiedliche Zimmer an ausgewählte Designliebhaber.   Früher war das luxuriöse B&B-Hotel in Trastevere Longos Elternhaus. Heute verstecken sich hinter dem grünen Efeu-Tor ein palmenbestückter Innenhof mit Orangenbäumen und drei Rückzugsplätze. Die sind bestückt mit einem Mix aus Antiquitäten des 19. und 20. Jahrhunderts und von der Eigentümerin persönlich designten Textilien. Da ist zum einen der Chocolate Room mit Gold- und Kupferschattierungen. Die Zitrusfrüchte mit den erfrischenden Farben hat die Römerin ins orange Zimmer integriert. Im Rom-Zimmer hat sie handbemalte Seide und Satin drapiert. Zum Frühstück serviert sie hausgemachte Torten und Marmeladen. Abends ein feines Gläschen mit Bach- oder Händel-Untermalung.

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Gusto

Gusto auf etwas ganz anderes? Dann sollten Sie sich das Gusto nicht entgehen lassen: Mit seinen Backsteinwänden, dem hellen Schiffsboden und den massiven Holztischen ist das Restaurant definitiv eines der modernsten Restaurants der Stadt.Die Einrichtung, die Gäste, das Ambiente: Alles fühlt sich New York locker-flockig an, das alte Rom scheint meilenweit entfernt. Schlicht aber trendig ist auch die Küche: Zwar unzweifelhaft mediterran, aber mit einem Hauch modernen Twist. Die Pizzeria serviert dem jungen Publikum das Beste aus dem Holzofen, wie Salami-Pizza mit Riccotta-Käse, im Restaurant geht es zwar etwas gediegener zu, aber für römische Verhältnisse immer noch sehr unprätentiös.Um 18 Uhr startet die Weinbar mit einem Aperitivo für 9,- Euro, jeden Dienstag und Donnerstag Abend trägt Swing und Jazz zur entspannten Atmosphäre bei. Wer nachkochen will, kann einen Abstecher ins Geschäft nebenan machen: Hier werden Kochbücher verkauft, aber auch die richtigen Utensilien wie Töpfe, Pfannen und Messer.

Pommidoro

Im Pommidoro geht's Wild zu: Das Restaurant ist ganz auf gegrilltes Fleisch getrimmt, meist irgendwas mit Bambi, Wildschwein oder Ähnlichem. Der Klassiker: Pappardelle in Wildschweinsugo oder Fettucine mit Gemüse aus dem hauseigenen Garten.Womit wir schon beim Thema wären: Pommidoro heißt in Rom übersetzt Tomate, also Pomodoro, ist aber auch gleichzeitig der Spitzname des Besitzers Aldo. Ob der so rot oder rund ist wie das gleichnamige Gemüse, konnten wir nicht herausfinden, aber einiges über seine Frau. Der wurde in der Süddeutschen Zeitung eine ganze Seite gewidmet: Anna hat ihren Gästen geschätzte 160.000 Teller serviert, randvoll mit guten, römischen Spezialitäten und dem bereits erwähnten Wild.Jung und wild geht's auch auf der Gästeliste zu: Intellektuelle fühlen sich bei Pommidoro wie zu Hause, das Lokal ist Roberto Benignis und Almodovars liebste Futterkrippe. Damit treten die beiden in die Fußstapfen eines anderen Zampanos: Auch Pier Paolo Pasolini genoss hier schon sein Wildschwein.

Club L?Isola

Naturisten aufgepasst: Sie sollten schon ein wenig Stoff am Körper tragen, um hier rein zu kommen - dieser Naturisten-Club ist für Nackerbatzerln ungeeignet! Das L'Isola gibt sich keine Blöße und serviert weder nackte Haut, noch sonst irgendein Fleisch: Das Lokal ist ganz vegetarisch, ab und zu vegan und makrobiotisch.Auch die Einrichtung passt sich dem organischen Essen an und ist mit viel Holz sehr rustikal und warm eingerichtet.  Auf dem Teller landen Polpettine Vegetali, fleischlose Fleischbällchen, Pasta vegetarisch und gesunder Salat. Nur ein paar Fische rutschen ab und an in die "vegetarische" Karte.Aber angesichts der Tatsache, dass die italienische Mama wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlägt bei so wenig fleischlichen Genüssen, ist das L'Isola seiner Zeit weit voraus. Außerdem: Sollten Sie einen Nicht-Vegetarier an der Angel haben, kommt der Fisch im Menü gerade recht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)

Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

SHOPPING in Rom:

weTAD Store

Hinter einem Concept Store sollte ein klares Konzept stecken. Dem weTAD Concept Store war von Anfang an klar: Wir eröffnen einen Blumenladen, die Blumen muss man aber irgendwo rein tun. Also wurden auch Vasen verkauft. Und wenn's schon so gut riecht, warum nicht gleich ein paar wohlriechende Kosmetika dazu? Geht klar. Hmm. Zu den Kosmetika würde so gut ein Friseurladen passen. Und wer die Kunst schon auf dem Kopf trägt, kann sie auch an die Wand hängen. Und wenn Sie schon da sind, Sie sehen erschöpft aus, wie wäre es mit einem Espresso in unserem Café? Oder legen Sie sich einfach hierhin, auf unsere Sofas. Die können Sie übrigens auch kaufen. So oder so ähnlich muss es sich ereignet haben, denn heute verkauft der weTAD Concept Store eigentlich alles: Blumen, moderne Kunst, Einrichtung, Kaffee, Nachtcremes. Und, ja klar, Mode auch. Am liebsten von Vivienne Westwood und Alexander Wang. Sowas haben Sie noch nicht erlebt? Dann wird's Zeit einen Blick in den weTAD Concept Store zu werfen, der alles hat, nur kein Konzept.

Fahrenheit 451

Für alle die es nicht wissen: 451° Fahrenheit ist die Temperatur, bei der sich Papier entzündet und Bücher verbrennen. Anders als in Ray Bradburys genialem Roman steigt vom entzückenden Bücherladen aber kein Rauch auf: Hier sind Leseratten herzlich willkommen. Am Campo de' Fiori geht es ziemlich zu, es ist also kein Wunder, wenn der Laden gut besucht ist. Von Bradbury werden Sie hier allerdings wenig finden, das Hauptthema des Fahrenheit 451 ist Kunst und Fotografie. Selbständiges Denken ist trotzdem erlaubt: Vor allem kleinere Verlage werden gefördert, junge Autoren zu Lesungen geladen. Und wenn trotzdem einmal die Feuerwehr ausrücken muss dann nur, weil Sie Feuer gefangen haben: Das Personal ist immer gut drauf und die Atmosphäre so entspannt, dass Sie garantiert wieder reinschauen wollen!

Saddlers Union

Nicht immer führt der Weg direkt ans Ziel: Die Römerin Micaela Calabresi Marconi nahm zuerst einen Umweg über das Jusstudium. Erst danach war sie sich sicher: Sie brauchte etwas, wo sie Beziehungen aufbauen und pflegen könne, einen Job in der Kommunikation. Armani, Pucci, Zegna und Versace folgten, später eine eigene Eventagentur. Das war aber nicht genug. Am Höhepunkt der Wirtschaftskrise übernahm Marconi Saddlers Union und holte gemeinsam mit ihrem Bruder Paolo die historischen, handgefertigten Lederartikel aus der Versenkung zurück.   Wohin? In die Via Margutta Nummer 11, die Straße der Handwerker, ähnlich dem Pariser Montmartre. Schon Federico Fellini hatte hier seine Residenz - das war für Marconi der ideale Platz für ihre Boutique von Saddlers Union.   Heute finden nur jene, die wirklich hierher wollen, hin. Kein Türschild weist auf die Boutique - es ist ein lauschiges, privates Häuschen mit einer Werkstatt, in der die Lieblingsstücke bei Bedarf gleich repariert werden. Marconi hat hier ihre Bestimmung gefunden.

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Rom Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
FCO - LNZ OS 2652 17:00 - 18:50 01:50 320
FCO - LNZ OS 2654 17:00 - 18:50 01:50 320
FCO - VIE OS 502 14:00 - 15:45 01:45 320
FCO - VIE OS 1422 10:25 - 12:10 01:45 320
FCO - VIE OS 1424 10:25 - 12:10 01:45 320
Flüge nach Rom Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
LNZ - FCO OS 2651 08:00 - 09:40 01:40 320
LNZ - FCO OS 2653 08:00 - 09:40 01:40 320
VIE - FCO OS 501 11:30 - 13:15 01:45 320
VIE - FCO OS 1421 14:30 - 16:15 01:45 320
VIE - FCO OS 1423 14:30 - 16:15 01:45 320