Flug Rom

Rom

Entdecken Sie Rom, das alte Weltreich. Rom begeistert vor allem durch sein wunderschönes Stadtbild und seine antiken Stätten. Dazu zählen vor allem das Forum Romanum, das Tal des Kolosseum, die Kaiserfora, das Kapitol, der Palatin und mehr. Nicht nur Geschichtsinteressierte staunen über die Größe des kulturellen Erbes in Rom. Genießen Sie auch auf einem der vielen historischen und lebendigen Plätze das gesellige Leben der Bevölkerung.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 501 VIE FCO 12:45 14:20
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01:35 19.08.2015 - 24.10.2015

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Rom

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Pommidoro

Im Pommidoro geht's Wild zu: Das Restaurant ist ganz auf gegrilltes Fleisch getrimmt, meist irgendwas mit Bambi, Wildschwein oder Ähnlichem. Der Klassiker: Pappardelle in Wildschweinsugo oder Fettucine mit Gemüse aus dem hauseigenen Garten.Womit wir schon beim Thema wären: Pommidoro heißt in Rom übersetzt Tomate, also Pomodoro, ist aber auch gleichzeitig der Spitzname des Besitzers Aldo. Ob der so rot oder rund ist wie das gleichnamige Gemüse, konnten wir nicht herausfinden, aber einiges über seine Frau. Der wurde in der Süddeutschen Zeitung eine ganze Seite gewidmet: Anna hat ihren Gästen geschätzte 160.000 Teller serviert, randvoll mit guten, römischen Spezialitäten und dem bereits erwähnten Wild.Jung und wild geht's auch auf der Gästeliste zu: Intellektuelle fühlen sich bei Pommidoro wie zu Hause, das Lokal ist Roberto Benignis und Almodovars liebste Futterkrippe. Damit treten die beiden in die Fußstapfen eines anderen Zampanos: Auch Pier Paolo Pasolini genoss hier schon sein Wildschwein.

Gusto

Gusto auf etwas ganz anderes? Dann sollten Sie sich das Gusto nicht entgehen lassen: Mit seinen Backsteinwänden, dem hellen Schiffsboden und den massiven Holztischen ist das Restaurant definitiv eines der modernsten Restaurants der Stadt.Die Einrichtung, die Gäste, das Ambiente: Alles fühlt sich New York locker-flockig an, das alte Rom scheint meilenweit entfernt. Schlicht aber trendig ist auch die Küche: Zwar unzweifelhaft mediterran, aber mit einem Hauch modernen Twist. Die Pizzeria serviert dem jungen Publikum das Beste aus dem Holzofen, wie Salami-Pizza mit Riccotta-Käse, im Restaurant geht es zwar etwas gediegener zu, aber für römische Verhältnisse immer noch sehr unprätentiös.Um 18 Uhr startet die Weinbar mit einem Aperitivo für 9,- Euro, jeden Dienstag und Donnerstag Abend trägt Swing und Jazz zur entspannten Atmosphäre bei. Wer nachkochen will, kann einen Abstecher ins Geschäft nebenan machen: Hier werden Kochbücher verkauft, aber auch die richtigen Utensilien wie Töpfe, Pfannen und Messer.

Spanish Steps

Treppauf, treppab nur Sehenswürdigkeiten: Die spanische Treppe ist sicher der Ausgangspunkt für alle Sights der Stadt. Das wissen vor allem die Touristen und treffen sich hier gerne zu Wein, Weib und dolce Vita. An lauen Sommernächten mischen sich gar ein paar einheimische Jugendliche darunter, sitzen auf den Stufen und feiern.Setzen Sie sich und genießen Sie die Aussicht! Wenn Sie den Kopf drehen, sehen Sie am oberen Ende die Kirche Trinità dei Monti. Gleich unterhalb am anderen Ende sprudelt der Fontana della Barcaccia in all seiner Pracht und Kahnform. Rechts von der Treppe liegt das Keats-Shelley Museum, in dem einst John Keats lebte und starb. Zu Ihrer Linken ruft der Babington's Tea Room zur englischen Teezeit. Wenn Sie aufstehen und der Via Condotti folgen, warten die exklusivsten Geschäfte der Stadt und die nobelsten Restaurants. Wollen Sie das? Bleiben Sie doch noch ein wenig sitzen. Genießen Sie Ihren Vino. Erfreuen Sie sich mit den Italienern am dolce Vita. Sightseeing kann warten!

ÜBERNACHTEN in Rom:

Portrait Suites

Townhouse heißt der neue Burner am Boutiquesektor und wird von vielen Städten gleich ungeschaut übernommen. Auch die Boutique-Kette Lungarno ist dem Eifer des Gefechts erlegen und hat sich mit Rom für die richtige Location entschieden: Alte Stadthäuser sind hier schließlich nicht schwer zu finden, nur ist jeder Quadratzentimeter von Edelboutiquen belegt. Macht nichts, dann halt überdrüber, dachte man sich und baute die Portrait Suites in die oberen Stockwerke des Ferragamo-Flagschiffes, was vor allem Fashionistas gefallen wird: Vom Bett in die Umkleidekabine, das hat man schließlich auch nicht alle Tage! Der Anspruch an das Design war dementsprechend hoch, aber Michele Bonan hat sich selbst übertroffen und aus edel super-edel, aus luxuriös super De Luxe gemacht, was vor allem im Penthouse mit eigener Sauna und Terrasse auffällt. Für die Aussicht müssen Sie aber nicht gleich in Privatkonkurs gehen, die können Sie auch in der Lounge am Dach mit Blick auf die spanische Treppe genießen. Doppelzimmer ab 400,- Euro pro Nacht.

Lord Byron Hotel

Rom ist auf sieben Hügeln errichtet, auf dem achten steht das Hotel Byron. Logisch, dass die Aussicht auf die Stadt fantastisch ist und die Zimmer mit Balkon oder Terrasse diese noch begünstigen. Aber Sie können nicht nur die Aussicht auf Rom genießen, sondern auch auf die bemerkenswerten Gärten Villa Borghese und das noble Viertel Paroli. Dem schließt sich das Lord Byron an und stattete das Hotel im verschwenderischen Stil des Art Deco aus. 1930er Jahre wohin das Auge blickt, und wer immer noch nicht weiß, in welcher Epoche er sich befindet, dem helfen die Porträts an den Wänden auf die Sprünge. Dazu gesellen sich Marmorbad, begehbarer Kleiderschrank und alle modernen Annehmlichkeiten, die zu Byrons Zeiten nicht einmal dem fantasievollsten Dichter eingefallen wären: W-Lan, Satellitenfernsehen und Klimaanlage. Modern auch die Küche des Restaurants Sapori del Lord Byron, das eines der besten Lokale der Stadt ist und ausgezeichneten Wein ins Glas füllt. Ein Gedicht in jeder Hinsicht! Doppelzimmer ab 280,- Euro pro Nacht.

Stendhal Hotel

Das Hotel Stendhal wirkt nicht nur wegen seines Namens, sondern vor allem wegen seiner Zimmer in Hellblau verdächtig Skandinavisch. Die gestreiften Tapeten und die vertäfelten Wände tun ihr Bestes, das maritime Gefühl noch zu verstärken und wer es sich im blauen Lesezimmer gemütlich macht, der will dann endgültig in See stechen. Und wie im Norden üblich, ist auch das Stendhal nicht allzu überladen, sondern punktet mit dezentem Luxus und klaren Linien. Hier eine Statue, dort ein wenig Marmor, alles zusammen zeitlos und unaufdringlich: Das Hotel protzt nicht, sondern vermittelt echte Gemütlichkeit im wenig strengen Rahmen. Wer jetzt noch nicht die Segel hisst, den überzeugt vielleicht die Lage direkt an der spanischen Treppe, dem Trevi-Brunnen und der exklusivsten Shopping-Meile der Stadt, wo Sie garantiert den passenden Matrosenlook finden. Doppelzimmer ab 255,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)

Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.

SHOPPING in Rom:

Fahrenheit 451

Für alle die es nicht wissen: 451° Fahrenheit ist die Temperatur, bei der sich Papier entzündet und Bücher verbrennen. Anders als in Ray Bradburys genialem Roman steigt vom entzückenden Bücherladen aber kein Rauch auf: Hier sind Leseratten herzlich willkommen. Am Campo de' Fiori geht es ziemlich zu, es ist also kein Wunder, wenn der Laden gut besucht ist. Von Bradbury werden Sie hier allerdings wenig finden, das Hauptthema des Fahrenheit 451 ist Kunst und Fotografie. Selbständiges Denken ist trotzdem erlaubt: Vor allem kleinere Verlage werden gefördert, junge Autoren zu Lesungen geladen. Und wenn trotzdem einmal die Feuerwehr ausrücken muss dann nur, weil Sie Feuer gefangen haben: Das Personal ist immer gut drauf und die Atmosphäre so entspannt, dass Sie garantiert wieder reinschauen wollen!

Ferragamo

Was hat Ferragamo berühmt gemacht? Vielleicht die Absätze: Richtig eingesetzt, dienen sie als Mordwaffe. Oder die hohen Korksohlen: Nicht ganz so schlimm wie die anderen High Heels, aber in Kombination mit Kopfsteinpflaster immer noch gefährlich. Oder war es der Preis: Für einen Hauch von Nichts verlangt Ferragamo 300,- Euro, die Taschen gibt's ab 900,- Euro. Die haben aber dann viel Platz für Handy, Make Up und Kreditrahmen. Was auch immer die Marke Ferragamo richtig gemacht hat, heute stürmen Schuhmanics aus aller Welt den Flagship-Store in Rom um einmal im Leben das zu kaufen, was die Stars am roten Teppich tragen: Eva Longoria wurde schon im Ferragamos gesichtet, Kate Beckinsale trug in Cannes eine Sonnebrille von Ferragamo, Anne Hathaway, Hugh Jackman und Angelina Jolie schlossen sich an und trugen ebenfalls Ferragamo, Ferragamo, Ferragamo. Da wundern die Preise dann auch keinen mehr. Übrigens werden auch Männerfüße bedient: Der Shop für Jungs ist nur eine Tür weiter und verkauft die klassischen Lederschuhe.

Nuyorica

Rom ist zwar uralt, aber die Brands der stylishen Shops sind immer am aktuellsten Stand. Was gerade in ist, finden Sie im Nuyorica, das namentlich nicht nach Rom passt, sondern in Lateinamerika übersetzt New York heißt. Wer sich von so viel internationalem Flair nicht verwirren lässt, wird auch drinnen nicht enttäuscht sein: Hier hängt alles von Japan bis New York, was gerade angesagt ist. Ändert sich natürlich sekündlich, aber derzeit sind es Atsuro Tayama, Maria Chen, Balenciaga, Erotokritos, Nina Hohendorf oder Girbaud, die einen Fixplatz an der Stange ergattern konnten. Mitten drin sind überraschenderweise auch ein paar Klassiker zu finden: Marc Jacobs spielt den Platzhirsch und die Schuhe von Chloé passen gut zum trendigen Rest. Gossip am Rande: Auch Cameron Diaz soll hier schon gesichtet worden sein! Übrigens gibt's um die Ecke einen separaten Shop für Taschen: Das Nuyorica Roots in der Via del Pellegrino 15.

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