Flug Rom

Rom

Entdecken Sie Rom, das alte Weltreich. Rom begeistert vor allem durch sein wunderschönes Stadtbild und seine antiken Stätten. Dazu zählen vor allem das Forum Romanum, das Tal des Kolosseum, die Kaiserfora, das Kapitol, der Palatin und mehr. Nicht nur Geschichtsinteressierte staunen über die Größe des kulturellen Erbes in Rom. Genießen Sie auch auf einem der vielen historischen und lebendigen Plätze das gesellige Leben der Bevölkerung.

Flüge nach Rom (FCO)

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red|guide: Rom

ÜBERNACHTEN in Rom:

Orange Hotel

 Orange Hotel

Kein Saftladen, sondern ein spritzig-fruchtiges Boutiquehotel: Das Orange Hotel begeistert mit originellem Design und einem herrlichen Ausblick. Haben Sie es erraten? Ja, die Grundfarbe ist Orange. Aber die Designer haben nicht übertrieben und mischen die kräftige Farbe mit dezentem Grau: Das Ergebnis sind gedämpfte Töne mit einer guten Portion Farbspritzer. Das Konzept ist klar, die Ausführung modern und stylish, die Zimmer überschaubar aber nicht überladen. Die Deluxe Orange bietet sogar gratis Zimmerservice für die Extraportion Vitamine. Wer dann genug hat vom Orange auf Grau, sollte unbedingt auf Rot umsteigen und auf der sagenhaften Dachterrasse einen guten Wein bestellen. Zum Chianti gibt's die Aussicht auf die Kuppel des Petersdoms gratis dazu, der nur ein Halleluja vom Hotel entfernt ist. Großes Plus: Die Preise sind alles andere als saftig und beginnen bei 69,- Euro im Doppelzimmer.

Hotel Pulitzer

 Hotel Pulitzer

Das Pulitzer wirkt von außen wie ein modernes Wohnhaus im gehobenen Preis-Viertel, drinnen dann die große Überraschung: Wenn es einen Pulitzer für Design geben würde, hätte der Spanier Lazaro Rosa-Violan schon gewonnen. Trotz seiner leidenschaftlichen Liebe zu den 1970ern hat er einen kühlen Kopf bewahrt und mit schwarz-weißer Optik eine klare Linie gesetzt, wo andere ungehemmt in römischer Opulenz schwelgen. Das Ergebnis ist so erfrischend wie konzentrationsfördernd, was bei der Klientel gut ankommt: Meist sind es Geschäftsleute, die in dem ehemaligen Ausstellungsviertel absteigen. Heute kursiert im Süden des Stadtzentrums eher der Euro als die Kunst, wer also nach historischem Charakter sucht, ist im Hotel Pulitzer falsch. Fans von schwarzer Keramik, LCD und Purismus sind allerdings richtig aufgehoben und dürfen sich in der minimalistischen Cocktailbar einen Drink genehmigen. Ob im Pulitzer schon Preisträger logiert haben, konnten wir leider nicht herausfinden. Doppelzimmer ab 150,- Euro pro Nacht.

Rose Garden

 Rose Garden

Klassische Moderne? Moderne Klassik? Man weiß es nicht genau. Das Rose Garden Palace Hotel ist auf jeden Fall alt, sehen Sie schon an den hohen Decken, der Stuckatur in den Zimmern und an den Marmorsäulen, die ganz im Stil der alten Römer für die Ewigkeit gebaut wurden. Die Einrichtung allerdings: W-Lan, SkyTV und Fitnesscenter, also alles andere als alte Sandale. Besonders schön ist der Blumengarten, der neben duftenden Rosen auch duftenden Espresso und italienische Spezialitäten anbietet. Ein schöner Ausgleich, denn direkt vor der Tür liegt das Herz Roms mit seinen quirligen Cafés, der spanischen Treppe und den Barockkirchen. Detail am Rande: Während die Raucher im Norden bereits auf die Straße gejagt werden, muss man im Rose Garden Palace Hotels die Nichtraucherzimmer mit der Lupe suchen. Sie werden angeboten, aber zähneknirschend. Doppelzimmer ab 300,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Rom:

Saddlers Union

 Saddlers Union

Nicht immer führt der Weg direkt ans Ziel: Die Römerin Micaela Calabresi Marconi nahm zuerst einen Umweg über das Jusstudium. Erst danach war sie sich sicher: Sie brauchte etwas, wo sie Beziehungen aufbauen und pflegen könne, einen Job in der Kommunikation. Armani, Pucci, Zegna und Versace folgten, später eine eigene Eventagentur. Das war aber nicht genug. Am Höhepunkt der Wirtschaftskrise übernahm Marconi Saddlers Union und holte gemeinsam mit ihrem Bruder Paolo die historischen, handgefertigten Lederartikel aus der Versenkung zurück.   Wohin? In die Via Margutta Nummer 11, die Straße der Handwerker, ähnlich dem Pariser Montmartre. Schon Federico Fellini hatte hier seine Residenz - das war für Marconi der ideale Platz für ihre Boutique von Saddlers Union.   Heute finden nur jene, die wirklich hierher wollen, hin. Kein Türschild weist auf die Boutique - es ist ein lauschiges, privates Häuschen mit einer Werkstatt, in der die Lieblingsstücke bei Bedarf gleich repariert werden. Marconi hat hier ihre Bestimmung gefunden.

Ferragamo

 Ferragamo

Was hat Ferragamo berühmt gemacht? Vielleicht die Absätze: Richtig eingesetzt, dienen sie als Mordwaffe. Oder die hohen Korksohlen: Nicht ganz so schlimm wie die anderen High Heels, aber in Kombination mit Kopfsteinpflaster immer noch gefährlich. Oder war es der Preis: Für einen Hauch von Nichts verlangt Ferragamo 300,- Euro, die Taschen gibt's ab 900,- Euro. Die haben aber dann viel Platz für Handy, Make Up und Kreditrahmen. Was auch immer die Marke Ferragamo richtig gemacht hat, heute stürmen Schuhmanics aus aller Welt den Flagship-Store in Rom um einmal im Leben das zu kaufen, was die Stars am roten Teppich tragen: Eva Longoria wurde schon im Ferragamos gesichtet, Kate Beckinsale trug in Cannes eine Sonnebrille von Ferragamo, Anne Hathaway, Hugh Jackman und Angelina Jolie schlossen sich an und trugen ebenfalls Ferragamo, Ferragamo, Ferragamo. Da wundern die Preise dann auch keinen mehr. Übrigens werden auch Männerfüße bedient: Der Shop für Jungs ist nur eine Tür weiter und verkauft die klassischen Lederschuhe.

Fahrenheit 451

 Fahrenheit 451

Für alle die es nicht wissen: 451° Fahrenheit ist die Temperatur, bei der sich Papier entzündet und Bücher verbrennen. Anders als in Ray Bradburys genialem Roman steigt vom entzückenden Bücherladen aber kein Rauch auf: Hier sind Leseratten herzlich willkommen. Am Campo de' Fiori geht es ziemlich zu, es ist also kein Wunder, wenn der Laden gut besucht ist. Von Bradbury werden Sie hier allerdings wenig finden, das Hauptthema des Fahrenheit 451 ist Kunst und Fotografie. Selbständiges Denken ist trotzdem erlaubt: Vor allem kleinere Verlage werden gefördert, junge Autoren zu Lesungen geladen. Und wenn trotzdem einmal die Feuerwehr ausrücken muss dann nur, weil Sie Feuer gefangen haben: Das Personal ist immer gut drauf und die Atmosphäre so entspannt, dass Sie garantiert wieder reinschauen wollen!

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Caffé della Pace

 Caffé della Pace

Das Antico Caffé della Pace ist Geschichte: Seit dem 19. Jahrhundert pilgern die Gäste zum ruhigen Platz, um an ihrem Espresso zu nippen. Sieht man auch drinnen: Bilder von G.B Piranesi und G.B. Falda zeigen die Umgebung des Kaffeehauses wie sie damals ausgesehen hat, auch die vielen Antiquitäten sind ein zarter Hinweis auf frühere Zeiten.Damals wie heute ist das Café das liebste Wasserloch von Poeten, Musikern, Malern und überhaupt allen, die mit Kunst zu tun haben. Hier wird Comedy geschrieben, hier werden Modetrends am Block skizziert, hier werden die Ideen zu Gedichten und Bildern geboren.Die Gästeliste liest sich wie das Who-is-Who der römischen und internationalen Kunstszene: Der Holländer Thorwaldsen wurde schon gesichtet, genau wie Scipione, Ungaretti oder Monicelli. Heißer Tipp: Nehmen Sie Block und Stift für ein Autogramm mit. Und wenn kein bekannter Zampano auftaucht, küsst Sie vielleicht die Muse und Sie fabrizieren selbst die große Kunst.

Trattoria

 Trattoria

Die Trattoria kommt anspruchsvollen Gästen und ihren Beschwerden zuvor und lässt einfach die Gäste entscheiden, was sie essen wollen: Sie können sich auf Wunsch ihr eigenes Menü zusammenstellen.Damit alle wissen, dass das auch mit rechten Dingen zugeht, ist die Küche nur durch eine Glasscheibe von den Tischen getrennt: Hier kann Ihnen garantiert kein Koch in die Suppe spucken! Das würde aber sowieso nicht passieren, denn in der Trattoria verwendet man nur die feinsten Zutaten für feinste Kreationen. Zwiebel und Knoblauch sind selten darin zu finden, öfter werden Zitrusfrüchte als Geschmacksverstärker verwendet.Das Ambiente ist edel: Die Trattoria okkupiert zwei Stockwerke des Palastes aus dem 17. Jahrhundert, drinnen sieht man dem Restaurant die Jahre aber nicht an. Statt römischem Pomp erwartet Sie sehr viel Glas, Chrom und modernes Interieur.

Aroma

 Aroma

Es hat nicht lange gedauert, bis das Aroma, das neue Restaurant auf der Dachterrasse des Hotels im Palazzo Manfredi in Rom die heimischen Gourmets angezogen hat. Die uneingeschränkte Fernsicht auf das Kolosseum und Domus Aurea war wohl mit ein Grund dafür.   Das Zepter in der Küche des Aroma schwingt Lokalmatador Giuseppe die Iorio. Die Kräuter für seine Gerichte baut er selber an, nachzuriechen auf der Terrasse: Thymian, Rosmarin, Salbei und Minze. Auf der Karte schaut das so aus: Kalbmedaillons mit weißen Trüffeln, gedrehte Nudeln mit Steinbutt, Thunfisch-Tartare mit Ingwer und Dattelsoufflé oder Feigensorbet. Dafür gab es von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences den Five-Star-Diamond-Award.   Ein Stockwerk tiefer, im Weinkeller, lagern unter der Aufsicht von Sommelier Martin Pechev 300 Jahrgangsflaschen. Die verlangen von den männlichen Gästen den entsprechenden Auftritt: lange Hose und Hemd!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Maxxi Museum

 Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)

Moa Casa

 Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.

Dell `Orologio

 Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

red|guide Rom

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Rom Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
FCO - LNZ OS 2652 17:00 - 18:50 01:50 320
FCO - LNZ OS 2654 17:00 - 18:50 01:50 320
FCO - VIE OS 502 14:00 - 15:45 01:45 320
FCO - VIE OS 1422 10:25 - 12:10 01:45 320
FCO - VIE OS 1424 10:25 - 12:10 01:45 320
Flüge nach Rom Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
LNZ - FCO OS 2651 08:00 - 09:40 01:40 320
LNZ - FCO OS 2653 08:00 - 09:40 01:40 320
VIE - FCO OS 501 11:30 - 13:15 01:45 320
VIE - FCO OS 1421 14:30 - 16:15 01:45 320
VIE - FCO OS 1423 14:30 - 16:15 01:45 320