Flug Stuttgart

Stuttgart

Kässpätzle, der Canstatter Wasen und zwei bekannte Automarken - all das und mehr ist Stuttgart, die Hauptstadt des „Ländle. Zahlreiche Museen und Sehenswürdigkeiten warten auf interessierte Besucher. Machen Sie einen Abstecher in die Alte sowie die Neue Staatsgalerie Stuttgart und bewundern Sie die Werke der großen Maler. Besuchen Sie das Alte sowie das Neue Schloss, verweilen Sie in der evangelischen Stiftskirche oder gönnen Sie Ihren Ohren eine Aufführung der berühmten Stuttgarter Oper. Von den beiden Aussichtsplattformen des Stuttgarter Fernsehturms eröffnet sich eine grandiose Aussicht: über die Baden-Württembergische Landeshauptstadt, die Weinberge des Neckartals sowie das Stuttgarter Umland bis hin zum Schwarzwald.

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 245 GRZ STR 18:35 19:50
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01:15 01.07.2015 - 26.07.2015
OS 179 VIE STR 20:15 21:30
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01:15 01.07.2015 - 23.10.2015

Weitere Informationen Flug Stuttgart

Stuttgart

SHOPPING in Stuttgart:

Weltenbürger

Wer sich im Weltenbürger einkleidet, der könnte ebensogut gerade aus New York zurückkommen und dort die Flohmärkte geplündert haben. Der Shop hat sich ganz amerikanischer Mode verschrieben, allerdings jener von vorgestern, genauer aus der Zeit zwischen 1950 und 1990. Sie suchen Alice-Cooper-Shirts, mögen Boho-Dresses und Members Only Jacken? Welch Glück: Der Inhaber des Ladens, Bryan Sanderson hat all das für Sie gesammelt.   Lassen Sie sich inspirieren: Bryan nennt sein Konzept Modelabor und möchte, dass die Kunden mit den Kleidungsstücken experimentieren. Jungs- und Mädchenecke? Fehlanzeige. Man sieht ja dann eh, ob's passt, sagt der Vintage-Zampano. Und das sollte man schnell tun. Denn der Inhaber ist auch ein Weltenbürger und sein temporärer Shop kann ebenso schnell verschwunden sein, wie er gekommen ist.   Tipp: Im Weltenbürger sind Fundstücke immer willkommen. Wer selbst schicke Retro-Klamotten aufgetrieben hat, kann Sie hier tauschen oder verkaufen.

Fetter Clothing

Göppingen liegt ziemlich genau zwischen Stuttgart und Ulm und ist bestimmt nicht als Modemekka bekannt. Trotzdem haben sich dort zwei Jungs gefunden, die aus der gemeinsamen Liebe zu Mode und Neonprints kurzerhand das Label Fetter Clothing machten. Wer durch die Stuttgarter Nacht schwärmt, sieht sie immer öfter: Die Shirts, Hoodies und Taschen, die so charakteristisch sind, dass man sie einmal gesehen sofort zuordnen kann. Das gar nicht so geheime Erfolgsrezept: Bedrucken, was das Zeug hält und zwar in all den Farben, die man in den 1980er Jahren geliebt hat. Da blinken die neonbeglasten Sonnenbrillen vom Pullover und nicht einmal vor einem modifizierten Smiley wird halt gemacht. Die Taschen sind recht einfache Shopper aus Stoff, die sich hervorragend als Begleiter zur Bibliothek oder zum Baden eignen.

Night Delight

Die Freuden der Nacht stehen im Stuttgarter Conceptstore Night Delight auf dem Plan. Inmitten 35 Quadratmetern reduzierter Architektur zeigt Ulrike Brucher ihr Sortiment feinster Lingerie (zum Beispiel von Huit, Stella McCartney, Princess Tam Tam), Kosmetik (Escentric Molecules, Jimmyjane) und Schmuck (Saskia Diez, Arena CPH).   Das Schnuppern an den Düften ist ausdrücklich erwünscht, Schlüpfen in hauchzarte Seide ebenso. Zwischendurch nascht man von der handgemachten Chilischokolade. Die hauseigene Ecoline bekam von der Frauenzeitschrift Elle das Must-have-Siegel.   Das Konzept des Ladens reicht sogar über seine Öffnungszeiten hinaus. So steht in ausgesuchten Stuttgarter und Berliner Kneipen der sogenannte Slip-O-Mat von Night Delight, der weibliche Nachtschwärmerinnen, die mit der falschen Unterwäsche los gezogen sind, mit dem Notwendigsten für ein heißes Abenteuer versorgt: einem feinen String und einem Päckchen Zahnputztabletten.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Stuttgart:

Literature walk

Gibt es in Stuttgart eigentlich auch Ecken, in denen noch keinem Literaten ein, zwei Zeilen eingefallen sind? Man weiß es nicht. Was man allerdings weiß, ist, dass im Akademiegarten, im Zoo Wilhelma, an der Eugenstaffel, in der Fußgängerzone und im Schlossgarten die Spuren von Literaten verlaufen. Das Team von Hanh&Kusiek nützt das Interesse, das an diesen Spuren besteht: Die Damen und Herren bieten Literaturspaziergänge an und lassen die Besucher auf Dichterwegen wandeln.   Dabei wird in der Vergangenheit der Schreiberlinge gegraben, von Vernünftigem bis zu Witzigem und Privatem wird einiges preisgegeben. Besonders schön ist der Spaziergang über den Friedhof, informativ jener zu den Dichterdenkmälern. Für Familien interessant: Die Kinderführung, in der sich alles um Märchen dreht.

Solitude Palace

Das Schloss Solitude ist schon allein seiner Lage wegen einen Besuch wert, es liegt auf den Höhen südwestlich von Stuttgart und eröffnet einen herrlichen Blick über die Landschaft. Im Auftrag von Herzog Carl Eugen wurde es zwischen 1763 und 1769 erbaut. Das Schloss ist der märchenhafte Mittelpunkt einer großen Anlage, die als beeindruckendes Beispiel des späten Rokoko gilt.   Besucher können das ganze Jahr im Rahmen von Führungen die Innenräume des Schlosses besichtigen und tun das auch in großer Zahl: Flanieren Sie durch die Festräume, den Weißen Saal, den Musikraum und das Assemblézimmer und bekommen Sie in der Wohnung des Herzogs eine Idee, wie man sich als Adeliger fühlte, so entspannte Carl in seinem Marmorsaal oder im Palmenzimmer. Besonders sehenswert sind die Deckengemälde von Nicolas Guibal sowie die Fresken im Untergeschoß.   1990 ist die Akademie Schloss Solitude in die Officien- und Kavaliersgebäude eingezogen. Die Akademie bietet jungen Künstlern Wohnateliers und veranstaltet zahlreiche Events, die an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft den künstlerischen Nachwuchs fördern.

Fernsehturm

Auch wenn die Dinger des Öfteren zu Wahrzeichen und Super-Sights auserkoren werden, Sie müssen wirklich nicht auf jeden Fernsehturm hinauffahren, den man Ihnen schmackhaft machen möchte. In Stuttgart sollten Sie das aber schon machen, denn es handelt sich hier um den ersten Fernsehturm, der weltweit gebaut wurde. Der Stolz der Stuttgarter ist 217 Meter hoch und steht seit 1956 in der Landschaft herum. Für 5 Euro dürfen Sie mit dem quietschgelben Lift bis zur Panoramaterrasse fahren, die sich auf 152 Meter Höhe befindet. Der Lift braucht für die rasante Auffahrt flotte 44 Sekunden.   Schön ist der Blick über Stadt und Weinberge, weniger schön ist das Restaurant, bei dessen Einrichtung man sich wohl auf das Drumherum verlassen und dementsprechend an Stil gespart hat. Das Essen ist aber überraschend lecker und leistbar.

ESSEN & TRINKEN in Stuttgart:

Épicerie fine

Die Besitzer der épicerie fine, Cornelia und Gert Habener, sind waschechte Frankreich-Fans. So echt, dass es ihnen offenbar auch schwer fiel, sich mit der schwäbischen Küche zu arrangieren. So haben die beiden begonnen Leckereien und Zutaten aus Frankreich zu importieren. Was Sie daraus machen? Croissants, Käseplatten, Ratatouille oder Entrecôte. Beliebt sind die Mittagsmenüs für ca. 10 Euro, zu denen ganz Stuttgart antanzt. Wen wundert's? Die Küche ist leicht, aber exzellent und das perfekt harmonierenden Glas Wein ist eine Wohltat.   Der Laden befindet sich in einer ehemaligen Bäckerei, die renoviert wurde und in alt-neuem Charme erstrahlt. Die Gäste können hier nicht anders, als das Leben zu genießen und sich den allerschönsten Dingen widmen: Essen, Trinken, Musik, Reden, Lachen, Kunst - kurz, alles was das Leben versüßt. Kommen Sie auf ein petit déjeuner vorbei, dann werden Sie genau wissen, was damit gemeint ist: Die épicerie fine ist ein kleines Stück Paris, mitten in Stuttgart.

Irma la Douce

Ist das ein Nachtclub? Oder doch eine Escort Agentur? Lassen Sie sich vom plüschigen Namen des Lokals nicht in die Irre führen - es handelt sich um ein Restaurant, in dem Sie Haute Cuisine vom Feinsten bekommen. Matthias Herrmann, der Küchenchef, hat bis vor gar nicht langer Zeit in der sterngeschmückten Zirebnstube gekocht. Nun ist er im Rotlichtviertel von Stuttgart gelandet. Nicht, weil er abgestürzt ist, sondern weil er sich im Lokal von Remo Heine kulinarisch verwirklichen kann.   Die Karte wechselt täglich und ist ebenso überschaubar wie kreativ. Selten findet man darauf mehr als sechs Gerichte, da sie aber alle hervorragend anlassen, wird dem Feinspitz die Wahl trotzdem zur Qual. Das Interieur ist, wie der Name, eine schöne Erinnerung an Paris: Leicht luxuriös, aber nicht übertrieben. Sehr stilvoll und ebenso gemütlich.

Wine tavern

Das Bohnenviertel ist das älteste und vielleicht charmanteste Viertel Stuttgarts. Auch wenn sich hier einiges verändert hat: Drei ganz ursprüngliche Stuben finden Sie hier auf jeden Fall - im urigen Lokal "Zur Kiste". Woher der Name? Wir wissen es nicht. Vielleicht, weil hier fast alles aus Holz ist, weil die drei Stübchen wie Kisten aufeinander gestapelt sind oder weil so wenig Platz ist, dass man sich als Gast zuweilen wirklich wie in eine Kiste geschichtet fühlt. Macht nichts, macht's nur noch feiner das Ganze.   Als Unterlage werden Maultaschen, Fleischküchle oder Ochsenbrust gereicht, den Wein überteuert man dezent, um das Bier der eigenen Brauerei an Mann und Frau zu bringen. Wer aber trotzdem zum traditionellen Viertelesschlotzen (Umtrunk) kommt, der muss wohl in den sauren Apfel beißen. Jedenfalls befinden Sie sich in bester Gesellschaft: Zwischen Handwerkern, Politikern, Professoren, Direktoren, Künstlern, Schwätzern und Schweigsamen.

ÜBERNACHTEN in Stuttgart:

Graf Zeppelin

Die Steigenberger Hotels sind vor allem für eines bekannt: Für die luxuriöse Atmosphäre und den Rundum-Service, der den Gästen geboten wird. Elegant und innovativ präsentieren sich die fast 200 Zimmer des Hotels, die bewusst eher so gestaltet sind wie Privaträume, denn wie Gästezimmer.   Kleiner als 25 Quadratmeter ist auch das Standard-Zimmer nicht. Über die verschiedenen Kategorien Superior, Deluxe und Executive wachsen die Wohlfühlräume dann auf 58 Quadratmeter an... Herzlich Willkommen in der Superior Suite! Wer sich hier sattgesehen hat, der sollte ganz schnell in den 5. Stock düsen, wo Entschleunigung und Entspannung zelebriert werden: Das Shiseido SPA ist nach der ZEN-Philosophie eingerichtet und eine Wohltat für Körper und Geist.   Diesmal frohlockt nicht der müde Körper, sondern der Gaumen. Denn der Küchenchef Marc Rennhack hat für das Lokal bereits einen Stern erkocht. Er peppt die deutsche Küche mit spanischen und französischen Akzenten auf. Der Genuss ist allerdings nicht ganz günstig, das köstliche Lunchmenü gibt es um 48 Euro. Da ist die Nacht im Doppelzimmer um 200 Euro schon beinahe ein Schnäppchen!

Zum Hexenhäusle

Sie legen keinen Wert auf Zentrumslage? Dann ist das Hexenhäusle eine charmante und authentische Alternative zu den Hotels in der Innenstadt. Günstiger wohnen geht kaum - da ist dann auch die eine oder andere Fahrt mit dem Taxi drin. Die Zimmer sind hell, in sonnigem Gelb eingerichtet und tiptop-sauber. Zuletzt wurde 2007 renoviert, seitdem erstrahlt wieder alles in freundlichem Glanz.   In den Zimmern finden Sie ein Waschbecken, die Dusche suchen Sie allerdings vergeblich - die ist auf der Etage und für alle Gäste gemeinsam zu benützen. Wer noch einmal sparen möchte, der bringt seine Handtücher und die Bettwäsche selbst mit. Ansonsten wird eine Leihgebühr eingehoben. Wer abends den Weg ins Zentrum nicht mehr antreten möchte, der kann es sich im Gastgarten gemütlich machen oder im Tischfußball gegen die anderen Gäste antreten. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 16 Euro pro Person, für Dauergäste (Aufenthalt von einem Monat) gibt es einen Sondertarif von 11 Euro pro Tag und Nase.

Waldhotel Stuttga

Dieses Hotel schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Es ist stadtnah, so wie man es sich als Cityhopper wünscht. Dazu ist es ruhig im Grünen gelegen, so wie es bei einem stadtnahen Hotel beinahe niemals der Fall ist. Wer vom Einkaufsbummel und Kulturtrip aus der Innenstadt zurückkommt, kann hier im Wald spazieren gehen oder auf dem Tennisplatz ein paar Bälle schlagen. Im Fitness- und Saunabereich mit Blick ins Grüne steht Abschalten und Krafttanken auf der Tagesordnung. In den 94 Zimmern und zwei Suiten dominiert ein moderner Landhausstil, der historisches und zeitgemäßes Design miteinander verbindet. In dem gerade frisch renovierten Hotelkomplex findet der Gast zwischen natürlichen Materialien wie Eiche, Jura-Stein und Filz eine harmonische Atmosphäre zum Relaxen - und erlebt so einen spannungsvollen Bezug zum Wald vor der Haustür.

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