Flug Zürich

Zürich

Zürich: Kulturfans haben hier viel zu entdecken: der mittelalterliche Turm der Peterskirche mit einer der größten Uhren Europas gehört auf jeden Fall zu den Besucher-Highlights. Andere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Karlsturm, einer der beiden Zwillingstürme des Großmünsters aus dem 12. Jahrhundert und die fünf bezaubernden Mosaikfenster des Frauenmünster, die Marc Chagall im Jahre 1970 schuf.

Flüge ab Zürich (ZRH)

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Zürich

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Zeughauskeller

Jetzt geht's um die Wurst: 35 Tonnen der gefüllten Haut werden pro Jahr im Zeughauskeller gegessen. Dünn oder dick, kurz oder lang, geringelt, in Scheiben oder ganz klassisch in einem Stück: Zur Wurst gibt's im Traditionshaus immer einen Kartoffelsalat, Senf und üblicherweise ein Bier. Und wer sie nicht mehr sehen kann, der greift einfach zum Wurstsalat, zum Rohschinken oder zum Bürgermeister Schwert (marinierte Babybeef-Paillards, die um eine Schwertklinge gewickelt werden).   Apropos Schwert: Wenn Sie sich fragen, warum Sie beim Essen von Waffen umzingelt sind, hier die Antwort: Die Hellebarden an den Wänden sind eine Hommage an die blutige Geschichte des Zeughauskellers. Hier wurde einst die Beute aus den Burgunderkriegen untergebracht, also Waffen aller Art - sogar Wilhelm Tells Armbrust soll hier mal gelegen haben. Eine Nachbildung davon können Sie ebenfalls an den Wänden des urigen Lokals bewundern, natürlich zu einer ordentlichen Portion Wurst.

Acqua

Wer noch näher am Wasser sitzen will, muss im Wasser sitzen: Die Outdoor Lounge des Acqua hat die vielleicht schönste Aussicht auf die Segelboote, Berge und das glitzernde Blau des Zürichsees. Klar, dass zu so viel Panorama nur die edelste Einrichtung harmoniert: Die Terrasse erstrahlt ganz in Weiß und Holz, dazu passt perfekt ein Fischteller nach einem langen Spaziergang an der Promenade.   Auch drinnen geht es edel weiter: Das Restaurant bietet große Fenster, viel Perlmutt und viel Platz für das gesetzte Publikum, das hier beim perfekten Dinner den perfekten Deal abschließt. Das Menü ist so frisch wie der Morgentau und wird in der beliebten Kombination saisonal und regional serviert: Fisch und Fleisch kommen auf den Grill, die Pizza aus dem Holzofen, die Gäste direkt von der Generalversammlung. Und damit haben wir auch schon die Preise definiert: Billig ist das Acqua nicht, aber gut. Außerdem können Sie hier auch wunderbar brunchen: Am Sonntag gibt es ab zehn Uhr bis zwei Uhr Nachmittags den mediterranen "Brunch al Lago".

Mohini

Balance ist der Schlüssel, das wissen die Inder seit 5000 Jahren. Wer nach der Methode Ayurveda isst, is(s)t im Einklang mit dem Universum, so die Idee hinter dem Restaurant Mohini, das ganz auf das Streben nach Harmonie ausgerichtet ist.   Und so wird's gemacht: Küchenchef Valentin Schmid schmeißt alles in den Topf, was die Zunge geschmacklich erkennen kann und mischt im richtigen Verhältnis bitter, süß, scharf, salzig und sauer. Er selbst kostet erst zum Schluss, hält die Speisen höchstens drei Stunden warm und serviert nur zu Mittag, weil am Abend sollte man nicht essen, und wenn, dann nur leicht. Noch leichter geht's sowieso nicht: Zucchini mit Koriander, Vollreis mit Tofu und Minztee lassen die Herzen der Ernährungsberater höher schlagen und versprechen eine Mahlzeit, nach der die Gäste garantiert ihre Mitte gefunden haben. Und wenn nicht, kommt der Energieschub nach so viel Gemüse gerade richtig für einen weiteren Stadtbummel.   Fleischesser müssen übrigens kein schlechtes Gewissen haben: Ayurveda erlaubt Kuh und Co. auf dem Teller, aber leider nur auf dem von Schwerkranken und Ausgezehrten. Das Mohini nimmt jedoch Abstand von der Krankenpflege und ist rein vegetarisch.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Zürichberg

Das Hotel Zürichberg hat's gut: Es hat sich die beste Lage ausgesucht. Auf einem Hügel über der Stadt, sanft eingebettet zwischen lieblichen Hügeln, Wiesen und Wäldern, mit einem grandiosen Ausblick über Zürich und den See - hier können die Gäste ganz entspannt die Seele baumeln lassen, Lärmschutz und Stressabwehr inklusive.   Was man dem Altbau im Jugendstil draußen nicht ansieht: Drinnen haben sich die Designer ausgetobt. Edles Parkett, Farbtupfer in mauve und rot und große Namen wie Arne Jacobsen und Jasper Morrison verheißen nur Gutes für die gepflegte Nachtruhe. Und für die Morgenmuffel, die gar nicht ohne Koffeinschub können, sind es nur zwei Schritte bis zur Nespressomaschine auf dem Zimmer. Mr. Clooney ist zwar nicht inbegriffen, dafür gibt's im edlen Restaurant R21 andere Spezialitäten zum Anknabbern. Die mediterrane Küche ist fast so lecker wie George. Dazu empfiehlt sich ein Glas Champagner, die atemberaubende Terrasse des Zürichbergs und eine gehörige Portion Müßiggang. Und wem das zu wenig ist, der kann sich auf die Socken machen und die Wälder hinter dem Hotel erkunden. Doppelzimmer ab 219,- Euro pro Nacht.

Hotel Otter

Und noch ein Hotel der Schweizer Hausmarke "Reinkommen und Wohlfühlen": Das Hotel Otter hat zwar schon 770 Jahre auf dem Buckel, angestaubt ist aber weder das Publikum, noch die Einrichtung.   Kunst kommt hier nicht zu knapp: Die Zimmer wurden unterschiedlich von Künstlern gestaltet, da wird Ihnen auch während der Nachtruhe nicht fad. Da gibt's eine African Lodge mit Bambus-Elementen, eine Japanische Variante mit gewohntem Minimalismus, ein maritimes Zimmer mit blau gestreiften Tapeten oder poppige Einzelzimmer - das Hotel Otter weiß, dass jedes Tierchen sein Pläsierchen hat und gönnt den Szenekreisen ein wenig Individualismus.   Dabei muss das Publikum, das irgendwo zwischen Model und Musiker angesiedelt ist, einem wirklich harten Vorbild gerecht werden, denn frei nach James Joyce Ansage:"Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben" ist der Vergnügungssucht keine Grenzen gesetzt und der Weg offen zur Bar. Die heißt zwar "Wüste", ist aber keine: Hier treffen sich echte Zürcher zu einem echt schweizerischen Plausch zu einem echt Schweizerischen Bier. Was will man mehr? Eben. Doppelzimmer ab 105,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Street Parade

Marek Krynski dachte sich 1992: "Warum nicht?" und beantragte bei der Polizei die Erlaubnis für eine Demonstration zum Thema "Love & Peace". Das Ergebnis waren 1000 Raver, sieben Wagen und wütende Politiker. 1994 versuchte man die Street Parade zu verbieten, aber niemand hat mit dem Sturm der Entrüstung gerechnet: Unter dem Druck der Öffentlichkeit brach der Polizeivorstand schließlich zusammen und genehmigte 30.000 Ravern die Party ihres Lebens.   Heute hat sich kaum etwas verändert: Immer noch ziehen die Trillerpfeifen zum Takt des Bumm Bumm jeden August durch die Innenstadt. Weltbekannte DJ's geben sich die Klinke in die Hand. Und immer noch wird ausgelassen für den Weltfrieden getanzt. 2010 waren 650.000 Partypeople dabei, als DJ Hell, Paul Kalkbrenner und Fedde le Grand ihr Können an der Scheibe bewiesen und trotz Wolkenbruchs die Turntables zum Kochen brachten. Diesmal wurde jedoch eine Schweigeminute für die Opfer der Love Parade eingelegt: Da war es auf einmal ganz still auf den Bühnen und Love Mobiles. Aber die Show muss weitergehen, der Zug weiterrollen: Auch 2012 werden Zürichs Straßen wieder schrill, bunt, laut und vor allem friedlich von Tausenden Ravern besetzt.

Kreislauf 4+5

In den Quartieren vier und fünf schlägt das kreative Herz Zürichs: Hier schneidern die Designer von Morgen ihre Klamotten, basteln Künstler in ihren Ateliers an der Kunst von Morgen, zaubern Köche die Küche von Morgen. Alles, was in, arty, trendy und stylish ist, ist hier zu finden, es war also nur eine Frage der Zeit, bis das Künstlerviertel einen eigenen Tag der offenen Tür veranstaltet. Der nennt sich Kreislauf 4+5 und führt den interessierten Besucher in einen kreativen Mikrokosmos, der jedoch alles hat, was zum großstädtischen Lebensgefühl dazu gehört. Jeden Mai können Sie nach Lust und Laune in Architekturbüchern schmökern, einzigartige Möbelstücke kaufen oder sich bei einem Kaffee ganz dem Fusion-Food widmen. Was auch immer Sie brauchen, beim Kreislauf können Sie es kaufen, aber damit Sie nicht den Überblick verlieren, gibt es das gleichnamige Buch als Guide durch das Langstrassenquartier mit den Porträts aller beteiligten Läden. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich von Insider bei einem zweistündigen Rundgang zu ihren Lieblingsläden führen lassen. Ein Paradies für Fashionistas!

Rote Fabrik

Alles, was hier passiert, wurde hart erkämpft: Die ehemalige Seidenfabrik sollte abgerissen werden, aber die Avantgarde hatte etwas dagegen. 1973 half eine Volksabstimmung weiter, die Fabrik sollte weiter bestehen, als Kultur- und Begegnungszentrum.   Die Konservativen waren allerdings dagegen, weil Rockmusik keine Kultur ist und darum in einem städtischen Kulturhaus nichts zu suchen hat. Jahrelang passierte nichts, dann forderte die Jugendbewegung dazu auf, Leben in die tote Fabrik zu bringen und wurde nach unzähligen Demos schließlich erhört: Heute ist die rote Fabrik Kult und Kultur und sah schon Größen wie Nirvana und Red Hot Chili Peppers auf ihrer Musikbühne.   Jeden Abend gibt es ein anderes Programm: Im Fabriktheater werden regelmäßig künstlerische Experimente gestartet, auf der Bühne werden die Grenzbereiche des Jazz ausgelotet, und unter dem Thema "Fabrikvideo" kann der Nachwuchs Videoproduktionen erstellen und am hauseigenen Schnittplatz schneiden.

SHOPPING in Zürich:

Limited Stock

Kennen Sie das auch? Sie betreten einen Laden und fragen sich sofort, wo Sie das Zeug hinstellen werden, dass Sie gleich einkaufen. Und trotzdem kaufen Sie es und hocken dann auf einer Gartenschere, obwohl Sie gar keinen Garten haben. Im Limited Stock können Sie genau dieser Sammelleidenschaft frönen: Hier finden Sie alles, was Ihr Herz zum Klopfen bringt, schön versehen mit den Reizwörtern, die Sie hören wollen. Wie zum Beispiel: rar. Oder: Einzelstück. Oder: Limitierte Auflage.   Hubert Spörri und Ulrich Zickler haben sich in die entferntesten Winkel unserer Erde aufgemacht, um all das herbeizuschaffen, was einfach nur gut aussieht und vielleicht gar keinen Sinn macht. Sie wollen es trotzdem haben? Dann schauen Sie vorbei und entdecken Sie eine Welt voll Helmschnecken, fossiles Holz, feinstes Nymphenburg-Porzellan, edles Glas von Lobmeyr oder eben Gartengeräte. Sie werden etwas finden, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie es brauchen. Garantiert.

Zero Zero

Dort, wo die Welt eine Scheibe ist, ist sie immer noch in Ordnung: Im Zero Zero werden Sie keine Doppelnullen finden, denn hier kommt nur das Feinste aus der Musikwelt auf den Plattenteller. Im vielleicht bestsortierten und größten Plattenladen der Stadt ist alles da, was das Fanherz begehrt: Eine umfassende Discographie der Rockgeschichte, viel Reggae und viel Indie geben hier den Ton an. Heißer Tipp: Wer am Donnerstag anreist, wird von DJ Rexx beraten, und der hat echt Ahnung vom Vinyl.   Übrigens können Sie hier nicht nur Platten kaufen, auch die passende Streetwear ist im Laden zu finden: Labels wie Superdry, Abercombie und Goorin bilden den passenden Rahmen zu Hip Hop und Co. Und wer selbst was hat, was er nicht mehr braucht, ist ebenfalls an der richtigen Adresse: Das Zero Zero kauft alles aus den Bereichen CD, DVD, Vinyl und Games, größere Mengen werden sogar abgeholt. Es gibt allerdings ein Genre, vor dem sogar die härtesten Plattendealer zurückschrecken: Schlager werden im Plattenladen nicht angeboten und nicht gekauft.

Orell Füssli

Ganz typisch: Jetzt haben Sie endlich mal Zeit, ein Buch zu lesen, aber das, das Sie in den Urlaub mitgenommen haben, ist langweilig. Entweder Sie haben es kurz vor der Abfahrt rasch irgendwo gekauft oder Sie wollten einfach damit angeben, weil es so gut aussieht. Heißer Tipp: Die Orell Füssli Buchhandlung ist zentral gelegen und hat auch Bücher, die gut aussehen.   Was drin ist, sieht ebenfalls gut aus: Der Spezialist für Design, Fotografie und Architektur hat alles, was das Herz des Kunstfans höher schlagen lässt, von Andreas Gursky über Adolf Loos bis hin zur Abhandlung über das echt englische Cottage.   Und wer es nicht eilig hat, genießt zum Helmut Newton noch einen Kaffee und fachsimpelt mit dem Tischnachbarn. Wer kein Freund der Bilderbücher ist, kann aufatmen: Natürlich gibt's im Orell Füssli auch Belletristik, alles über die Schweiz und ein gut bestücktes, französisches Sortiment. 

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Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320