Flug Zürich

Zürich

Zürich: Kulturfans haben hier viel zu entdecken: der mittelalterliche Turm der Peterskirche mit einer der größten Uhren Europas gehört auf jeden Fall zu den Besucher-Highlights. Andere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Karlsturm, einer der beiden Zwillingstürme des Großmünsters aus dem 12. Jahrhundert und die fünf bezaubernden Mosaikfenster des Frauenmünster, die Marc Chagall im Jahre 1970 schuf.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 561 VIE ZRH 07:20 08:45
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01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 563 VIE ZRH 15:25 16:50
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01:25 19.08.2015 - 23.10.2015
OS 565 VIE ZRH 17:35 19:00
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01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 567 VIE ZRH 20:10 21:30
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01:20 31.08.2015 - 24.10.2015

Flüge ab Zürich (ZRH)

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Weitere Informationen Flug Zürich

Zürich

SHOPPING in Zürich:

Pelikamo

Der unförmige Pelikan im Label ist zum Glück keine Vorgabe für das Styling der Herren, die im Pelikamo in Zürich vorbeischauen. Die kommen in das ehemalige Bankhaus - wenige Minuten von der Bahnhofstraße und dem Kaufleuten entfernt - wegen der straighten Menswear von Mismo, Lavenham, Aesop oder Pelikamo.   Da liegt die giftgrüne Hose neben dem pinken Pullover und den moosgrünen Loafers - und es passt. Offensichtlich hatte eine Frau ihre Hände mit im Spiel. Gemeinsam mit drei Männern hat Mia Zeltner das Pelikamo 2011 gegründet. Zu den Anziehsachen haben sie herbe Duftkerzen und Whisky aus einer Schweizer Brennerei gestellt. Zwischen den Anproben setzen sie die Herren auf die Retrocouch und geben ihnen ein Magazin in die Hand - zum Nachdenken. Randy Kündig, der gute Geist des Pelikamo, bringt einen Espresso vorbei. Möglich, dass die Anzughose dann immer noch nicht passt. Auch kein Problem, dann kommt der hauseigene Schneider und ändert das gute Stück um oder fertigt eine neue Hose an. 

Limited Stock

Kennen Sie das auch? Sie betreten einen Laden und fragen sich sofort, wo Sie das Zeug hinstellen werden, dass Sie gleich einkaufen. Und trotzdem kaufen Sie es und hocken dann auf einer Gartenschere, obwohl Sie gar keinen Garten haben. Im Limited Stock können Sie genau dieser Sammelleidenschaft frönen: Hier finden Sie alles, was Ihr Herz zum Klopfen bringt, schön versehen mit den Reizwörtern, die Sie hören wollen. Wie zum Beispiel: rar. Oder: Einzelstück. Oder: Limitierte Auflage.   Hubert Spörri und Ulrich Zickler haben sich in die entferntesten Winkel unserer Erde aufgemacht, um all das herbeizuschaffen, was einfach nur gut aussieht und vielleicht gar keinen Sinn macht. Sie wollen es trotzdem haben? Dann schauen Sie vorbei und entdecken Sie eine Welt voll Helmschnecken, fossiles Holz, feinstes Nymphenburg-Porzellan, edles Glas von Lobmeyr oder eben Gartengeräte. Sie werden etwas finden, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie es brauchen. Garantiert.

LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Alden Hotel

Außen hui, innen hui - das Alden ist genau das, wonach es aussieht: Ein Fin-de-siecle Kunstwerk, kürzlich renoviert und mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Da haben wir die klassische Bibliothek, urgemütlich mit braunen Ledersofas und goldener Standuhr. Da haben wir die Präsidentensuite in Pastell und mit stoffbezogenen Sesseln, die Decke natürlich voll mit Stuckatur. Da haben wir die Pianobar: Schwere Luster hängen über Gläsern, in denen das Eis klirrt und der Hennessy verdunstet. Auf der modernen Seite haben wir das Restaurant, eine Mischung aus zeitgenössisch und alt, garniert mit frischen Zutaten vom Biomarkt, geprägt von innovativer Küche.   Auf den Zimmern dann die elektronischen Säulen, auf denen jedes Hotel dieser Tage steht: Highspeed, Flatscreen, W-Lan. Dazu noch Whirlpool und auf Wunsch Fitnessgeräte Ihrer Wahl. Alles in allem ist das Hotel alt. Die Wände sind alt. Die Bausubstanz ist alt. Aber alt ist nicht verstaubt, wie uns das Alden beweist: Klassisch ist hier vor allem die Gastfreundlichkeit. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

Hotel Otter

Und noch ein Hotel der Schweizer Hausmarke "Reinkommen und Wohlfühlen": Das Hotel Otter hat zwar schon 770 Jahre auf dem Buckel, angestaubt ist aber weder das Publikum, noch die Einrichtung.   Kunst kommt hier nicht zu knapp: Die Zimmer wurden unterschiedlich von Künstlern gestaltet, da wird Ihnen auch während der Nachtruhe nicht fad. Da gibt's eine African Lodge mit Bambus-Elementen, eine Japanische Variante mit gewohntem Minimalismus, ein maritimes Zimmer mit blau gestreiften Tapeten oder poppige Einzelzimmer - das Hotel Otter weiß, dass jedes Tierchen sein Pläsierchen hat und gönnt den Szenekreisen ein wenig Individualismus.   Dabei muss das Publikum, das irgendwo zwischen Model und Musiker angesiedelt ist, einem wirklich harten Vorbild gerecht werden, denn frei nach James Joyce Ansage:"Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben" ist der Vergnügungssucht keine Grenzen gesetzt und der Weg offen zur Bar. Die heißt zwar "Wüste", ist aber keine: Hier treffen sich echte Zürcher zu einem echt schweizerischen Plausch zu einem echt Schweizerischen Bier. Was will man mehr? Eben. Doppelzimmer ab 105,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Rosso

Industriedesign: Die Schweizer haben's zwar nicht erfunden, sitzen aber trotzdem gerne drin. So wie im Trendschuppen Rosso, der es vielleicht ein wenig übertreibt mit seinen losen Kabeln und nackten Röhren. Auch die Aussicht an der langen Fensterfront ist bloß was für Zugfans: Schienen und S-Bahnen bestimmen das Bild zum wenig romantischen Dinner.   Das Wasser kann man sich an der Leitung selber zapfen, die Pizza kommt?lange nicht. Aber wenn, dann ist sie das Warten wert und schmeckt so gut wie das gegrillte Pulpo und entschädigt allemal für kahle Wände und Servicewüste.   Das Publikum schreckt das WG-Flair schon mal gar nicht, kommt es doch selbst aus der Szene: Den Medizinstudenten gefällt der klinische Rahmen, eifrig werden die Holzofenpizzen mit dem Messer seziert. Die bäckt übrigens ab und zu ein bekannter DJ, wenn er nicht gerade mit einem anderen Teller beschäftigt ist. Alles in allem ist das Rosso sicher ein Erlebnis - ob man es wiederholt, ist eine Frage der Geduld.

Zeughauskeller

Jetzt geht's um die Wurst: 35 Tonnen der gefüllten Haut werden pro Jahr im Zeughauskeller gegessen. Dünn oder dick, kurz oder lang, geringelt, in Scheiben oder ganz klassisch in einem Stück: Zur Wurst gibt's im Traditionshaus immer einen Kartoffelsalat, Senf und üblicherweise ein Bier. Und wer sie nicht mehr sehen kann, der greift einfach zum Wurstsalat, zum Rohschinken oder zum Bürgermeister Schwert (marinierte Babybeef-Paillards, die um eine Schwertklinge gewickelt werden).   Apropos Schwert: Wenn Sie sich fragen, warum Sie beim Essen von Waffen umzingelt sind, hier die Antwort: Die Hellebarden an den Wänden sind eine Hommage an die blutige Geschichte des Zeughauskellers. Hier wurde einst die Beute aus den Burgunderkriegen untergebracht, also Waffen aller Art - sogar Wilhelm Tells Armbrust soll hier mal gelegen haben. Eine Nachbildung davon können Sie ebenfalls an den Wänden des urigen Lokals bewundern, natürlich zu einer ordentlichen Portion Wurst.

Mohini

Balance ist der Schlüssel, das wissen die Inder seit 5000 Jahren. Wer nach der Methode Ayurveda isst, is(s)t im Einklang mit dem Universum, so die Idee hinter dem Restaurant Mohini, das ganz auf das Streben nach Harmonie ausgerichtet ist.   Und so wird's gemacht: Küchenchef Valentin Schmid schmeißt alles in den Topf, was die Zunge geschmacklich erkennen kann und mischt im richtigen Verhältnis bitter, süß, scharf, salzig und sauer. Er selbst kostet erst zum Schluss, hält die Speisen höchstens drei Stunden warm und serviert nur zu Mittag, weil am Abend sollte man nicht essen, und wenn, dann nur leicht. Noch leichter geht's sowieso nicht: Zucchini mit Koriander, Vollreis mit Tofu und Minztee lassen die Herzen der Ernährungsberater höher schlagen und versprechen eine Mahlzeit, nach der die Gäste garantiert ihre Mitte gefunden haben. Und wenn nicht, kommt der Energieschub nach so viel Gemüse gerade richtig für einen weiteren Stadtbummel.   Fleischesser müssen übrigens kein schlechtes Gewissen haben: Ayurveda erlaubt Kuh und Co. auf dem Teller, aber leider nur auf dem von Schwerkranken und Ausgezehrten. Das Mohini nimmt jedoch Abstand von der Krankenpflege und ist rein vegetarisch.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Teddy?s

Zum Thema Souvenirs: Es gibt wohl kein Land, das mehr hat als die Schweiz. Gut, die Schotten haben ihre Röcke und die USA ihre Cowboyhüte. Aber wir wetten mit Ihnen, wenn Sie an Schweizer Souvenirs denken, fallen Ihnen spontan gleich drei ein: Die Uhren, die Schokolade und die Schweizer Messer.   Alles zusammen und noch mehr können Sie im Teddy's Souvenirshop kaufen, einem Laden, der bis oben hin voll ist von Kuckucksuhren und anderer Schweizer Präzisionsarbeit. Die Wimpel und Fahnen sind natürlich ebenso vertreten wie alles, worauf man ein Edelweiß drucken kann, und da sind die Taschentücher noch lange nicht das Ende vom Lied.  Zum Kuscheln gibt's Bernhardiner-Stofftiere, zum Umhängen die berühmten Kuhglocken, zum Angeben die Schweizer Taschenmesser mit tausend, sicher notwendigen Funktionen.   Das Teddy's ist ein buntes Sammelsurium an Schweizer Klischees, die von den Einheimischen wahrscheinlich nur mild belächelt werden, aber trotzdem weggehen wie die warmen Semmeln. Denn wer einmal hier war, muss einfach irgendwas kaufen, was zumindest ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund hat.

Grossmünster

In excelsis Deo: Im imposanten Grossmünster jauchzen die Engel und ruhen die Stadtheiligen. Der Grossmünster mit seinen Zwillingstürmen ist eine der imposantesten Kirchen der Stadt. Der Legende nach soll Karl der Große sie erbaut haben, nachdem er an dieser Stelle die Gräber der beiden Stadtheiligen fand.   Im 16. Jahrhundert war das Grossmünster Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Zwingli. Besonders sehenswert ist das Chorfenster der Kirche, an dem sich 1933 Augusto Giacometti ausgetobt hat und das per leuchtendem Buntglas die Weihnachtsgeschichte erzählt. Wer dem Herren noch näher sein will, muss in den Turm steigen: Die Aussicht über Zürich ist überwältigend, die 187 Stufen hinauf könnten allerdings zum Martyrium werden.

Kunsthaus Zürich

Ein kurzes Briefing: Dada zeigte mit dem Finger DAhin, wo es den Spießbürgern früher weh tat und wies der Avantgarde 1916 in Zürich die Richtung. Wegweiser der Kunstrichtung sind Tzara, Ball und Arp, die mit ihren Skulpturen und Gemälden die Absurdität des Krieges zur Schau stellten und gegen das Bürgertum rebellierten.   Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, empfehlen wir das Kunsthaus Zürich, das hinter einer neoklassizistischer Fassade alles versteckt, was das postmoderne Künstlerherz begehrt. Aber neben Matisse, Mondrian und Chagall können Sie im Museum auch in die Tiefen der Psyche eindringen und mit Munch, Picasso oder Dali die Ex-, Im- und alle anderen -pressionisten entdecken.   Und um alles noch breiter zu fächern, bietet das Kunsthaus Zürich auch eine umfangreiche grafische Sammlung von Dürer oder Füssli, eine Fotosammlung von Gursky und Wall, aber auch die alten Meister aus Holland, Italien oder der Spätgotik. Alles in allem kann man sagen: Wenn Sie hier nichts finden, was Sie mögen, dann haben Sie mit Kunst nichts am Hut.

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