Flug Zürich

Zürich

Zürich: Kulturfans haben hier viel zu entdecken: der mittelalterliche Turm der Peterskirche mit einer der größten Uhren Europas gehört auf jeden Fall zu den Besucher-Highlights. Andere Sehenswürdigkeiten sind z.B. der Karlsturm, einer der beiden Zwillingstürme des Großmünsters aus dem 12. Jahrhundert und die fünf bezaubernden Mosaikfenster des Frauenmünster, die Marc Chagall im Jahre 1970 schuf.

Flüge ab Zürich (ZRH)

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Zürich

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Kunsthaus Zürich

Ein kurzes Briefing: Dada zeigte mit dem Finger DAhin, wo es den Spießbürgern früher weh tat und wies der Avantgarde 1916 in Zürich die Richtung. Wegweiser der Kunstrichtung sind Tzara, Ball und Arp, die mit ihren Skulpturen und Gemälden die Absurdität des Krieges zur Schau stellten und gegen das Bürgertum rebellierten.   Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, empfehlen wir das Kunsthaus Zürich, das hinter einer neoklassizistischer Fassade alles versteckt, was das postmoderne Künstlerherz begehrt. Aber neben Matisse, Mondrian und Chagall können Sie im Museum auch in die Tiefen der Psyche eindringen und mit Munch, Picasso oder Dali die Ex-, Im- und alle anderen -pressionisten entdecken.   Und um alles noch breiter zu fächern, bietet das Kunsthaus Zürich auch eine umfangreiche grafische Sammlung von Dürer oder Füssli, eine Fotosammlung von Gursky und Wall, aber auch die alten Meister aus Holland, Italien oder der Spätgotik. Alles in allem kann man sagen: Wenn Sie hier nichts finden, was Sie mögen, dann haben Sie mit Kunst nichts am Hut.

Design Factory

Gute Ideen gibt man gerne weiter. Vor allem solche wie die Senior Design Factory in Zürich. Die bringt alte und junge Menschen zusammen: zum Essen, Plaudern und Kreativwerden, etwa beim Strickworkshop!   Die Idee zu diesem Projekt - Brücken zwischen den Generationen zu bauen - kommt von den Zürcher Designern Debora Biffi und Benjamin Moser. Ausschlaggebend: ihre Diplomarbeit und Andy Warhol mit seiner kunst- und konsumverschmelzenden Silver Factory in New York. Das Ergebnis: Im März 2011 eröffnete die erste Senior Design Factory-Filiale mit Shop, Atelier und Workshop-Raum in der Josefstraße. Zum Kaufen: Wohnaccessoires, Rezeptkarten und Tee. Bürsten, Küchen- und Haushaltsartikel. Im Herbst kam in der pulsierenden Einkaufsstraße, nur wenige Hausnummern weiter eine zweite Dependance dazu, mit Café und Restaurant.   Vielleicht warten Sie auf den Kaffee, den Sie bei der 70-jährigen Kellnerin bestellen, ein paar Momente länger. Dafür bekommen Sie möglicherweise ein Lächeln dazu. Zum Strickkurs für Anfänger und Fortgeschrittene mit bis zu 90-jährigen Seniordesignern auch. Schauen Sie vorbei, das kann nur spannend werden!

Rote Fabrik

Alles, was hier passiert, wurde hart erkämpft: Die ehemalige Seidenfabrik sollte abgerissen werden, aber die Avantgarde hatte etwas dagegen. 1973 half eine Volksabstimmung weiter, die Fabrik sollte weiter bestehen, als Kultur- und Begegnungszentrum.   Die Konservativen waren allerdings dagegen, weil Rockmusik keine Kultur ist und darum in einem städtischen Kulturhaus nichts zu suchen hat. Jahrelang passierte nichts, dann forderte die Jugendbewegung dazu auf, Leben in die tote Fabrik zu bringen und wurde nach unzähligen Demos schließlich erhört: Heute ist die rote Fabrik Kult und Kultur und sah schon Größen wie Nirvana und Red Hot Chili Peppers auf ihrer Musikbühne.   Jeden Abend gibt es ein anderes Programm: Im Fabriktheater werden regelmäßig künstlerische Experimente gestartet, auf der Bühne werden die Grenzbereiche des Jazz ausgelotet, und unter dem Thema "Fabrikvideo" kann der Nachwuchs Videoproduktionen erstellen und am hauseigenen Schnittplatz schneiden.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Seegarten

Alles ein wenig arty, alles ein wenig lässig, alles ein bisschen easy: Das Hotel Seegarten passt sich der Nähe zum See an und glättet die Wogen mit der berühmten Ruhe im Sturm. Das Seefeldquartier ist ja an sich kein ruhiges: Die vielen Bars, Boutiquen und Galerien erfordern ein hohes Maß an Shoppingdisziplin, belasten die Kreditkarte und benebeln den Besucher mit einem gewaltigen Kaufrausch.   Jetzt nur nicht die Nerven wegschmeißen und schnell ins Seegarten einchecken! Hier können Sie verschnaufen: Das mediterrane Flair, die Rattanmöbel und die Terracottaböden lassen die Welt plötzlich in einem entspannten Licht erscheinen. Kein Wunder, dass das Hotel zur Pilgerstätte von Stressgeplagten geworden ist: Bei Medien- und Werbeleute ist das Thema "Locker vom Hocker" außerordentlich beliebt.   Zusätzlich zur sehr angenehmen Atmosphäre können Sie hier auch wunderbar genießen: Und zwar die Gaumenfreuden, die im Restaurant Latino aufgetischt werden. Ganz gelassen natürlich. Ganz ohne Stress. Und so unkompliziert wie das Seefeld ist selten ein Hotel im Uhrwerk Schweiz. Doppelzimmer ab 187,- Euro pro Nacht.

Zürichberg

Das Hotel Zürichberg hat's gut: Es hat sich die beste Lage ausgesucht. Auf einem Hügel über der Stadt, sanft eingebettet zwischen lieblichen Hügeln, Wiesen und Wäldern, mit einem grandiosen Ausblick über Zürich und den See - hier können die Gäste ganz entspannt die Seele baumeln lassen, Lärmschutz und Stressabwehr inklusive.   Was man dem Altbau im Jugendstil draußen nicht ansieht: Drinnen haben sich die Designer ausgetobt. Edles Parkett, Farbtupfer in mauve und rot und große Namen wie Arne Jacobsen und Jasper Morrison verheißen nur Gutes für die gepflegte Nachtruhe. Und für die Morgenmuffel, die gar nicht ohne Koffeinschub können, sind es nur zwei Schritte bis zur Nespressomaschine auf dem Zimmer. Mr. Clooney ist zwar nicht inbegriffen, dafür gibt's im edlen Restaurant R21 andere Spezialitäten zum Anknabbern. Die mediterrane Küche ist fast so lecker wie George. Dazu empfiehlt sich ein Glas Champagner, die atemberaubende Terrasse des Zürichbergs und eine gehörige Portion Müßiggang. Und wem das zu wenig ist, der kann sich auf die Socken machen und die Wälder hinter dem Hotel erkunden. Doppelzimmer ab 219,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Tao´s

Das Tao´s ist der kleine Bruder des Zürcher Indochine und einer der absoluten In-Places der Stadt. Wegen seiner Gartenterrasse kommen besonders gerne Banker zum Lunch in die Lounge in die Augustinergasse. Aber nicht nur die. Abends strömen in die Seitenstraße der Bahnhofstraße mit ihren unzähligen Erkern auch viele Romantiker. Sie alle haben in dem verwinkelten Haus Platz zum Ausbreiten. Zum einen im Bistro-ähnlichen Tao´s im Erdgeschoß oder im Asia-Restaurant im ersten Stock. Die Karte ist dieselbe, die Ansprüche machen den Unterschied. Unten bleibt man für Sashimi, einen Drink und den Zen-Touch. Oben hofieren Businessmenschen auf schweren Polstermöbeln ihre Gäste, Verliebte dinieren bis nach Mitternacht. Überall sieht man alte orientalische Ornamente und chinesische Skulpturen. Für den kulinarischen Teil ist in jedem Fall Joachim Karsten verantwortlich. Der hat sich davor in Gstaad mehrere Gault Millau-Punkte erkocht.

Neni at 25hours

Haya Molcho geht nach Zürich. Keine Sorge, sie bleibt Wien erhalten. Die israelisch-österreichische Szenewirtin schenkt der Limmatstadt aber unter anderem ihre Koriander-, Thymian- und Chutneykreationen, die im neuen Neni im 25hours Hotel auf den Tisch kommen.   Neni - das steht eigentlich für die Namen ihrer vier Söhne: Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan. Drei von ihnen arbeiten im Familienunternehmen mit, denn Kochen ist für die Molchos ein gemeinschaftliches Ritual. Damit in Zürich tatsächlich alles Neni-like schmeckt, hat Haya das Küchenteam rund um Peter Schüler persönlich eingeschult und einige Küchengeheimnisse verraten. Letztere kommen alle in den Topf und ergeben eine internationale Küchenmischung: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, rumänisch, französisch, spanisch, deutsch, österreichisch und schweizerisch. Praktischer ausgedrückt: Fenchel-Granatapfel-Salat mit gerösteten Nüssen und gebeiztem Lachs. Mahlzeit! 

Zeughauskeller

Jetzt geht's um die Wurst: 35 Tonnen der gefüllten Haut werden pro Jahr im Zeughauskeller gegessen. Dünn oder dick, kurz oder lang, geringelt, in Scheiben oder ganz klassisch in einem Stück: Zur Wurst gibt's im Traditionshaus immer einen Kartoffelsalat, Senf und üblicherweise ein Bier. Und wer sie nicht mehr sehen kann, der greift einfach zum Wurstsalat, zum Rohschinken oder zum Bürgermeister Schwert (marinierte Babybeef-Paillards, die um eine Schwertklinge gewickelt werden).   Apropos Schwert: Wenn Sie sich fragen, warum Sie beim Essen von Waffen umzingelt sind, hier die Antwort: Die Hellebarden an den Wänden sind eine Hommage an die blutige Geschichte des Zeughauskellers. Hier wurde einst die Beute aus den Burgunderkriegen untergebracht, also Waffen aller Art - sogar Wilhelm Tells Armbrust soll hier mal gelegen haben. Eine Nachbildung davon können Sie ebenfalls an den Wänden des urigen Lokals bewundern, natürlich zu einer ordentlichen Portion Wurst.

SHOPPING in Zürich:

Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

Fabric Frontline

André (Andi) Stutz ist ein wahrer Sonnenschein und König auf seinem Gebiet. Mit seinen Schwestern Elsa und Maya führt er seit 1980 das Unternehmen Fabric Frontline und hat eine Unmenge wertvoller Seidenstoffe in seinem Sortiment. Nicht nur seine gute Freundin Vivienne Westwood, auch Chanel, Gucci und Givenchy zählen zu seinen Kunden.   Neben feinen Seidenstoffen produziert und entwirft Stutz mit seinem Team auch Accessoires wie Halstücher, Schals, Foulards und Krawatten. Während in der Ankerstrasse 118 das Headquarter mit der gesamten Palette an Stoffen zu Hause ist, liegt in der Boutique in der Bahnhofstrasse 25 Mode aus Kaschmir und Seide in den Regalen.   Pullover, Jacken, Blusen und Regenmäntel aus Seide glänzen in den Regenbogenfarben um die Wette. Farbenfroh ist auch die Boutique, die der Künstler Ugo Rondinone gestaltet hat. Wer es ganz exklusiv möchte, lässt sich von Andre Stutz ein schönes Stück aus Seide maßschneidern.

Orell Füssli

Ganz typisch: Jetzt haben Sie endlich mal Zeit, ein Buch zu lesen, aber das, das Sie in den Urlaub mitgenommen haben, ist langweilig. Entweder Sie haben es kurz vor der Abfahrt rasch irgendwo gekauft oder Sie wollten einfach damit angeben, weil es so gut aussieht. Heißer Tipp: Die Orell Füssli Buchhandlung ist zentral gelegen und hat auch Bücher, die gut aussehen.   Was drin ist, sieht ebenfalls gut aus: Der Spezialist für Design, Fotografie und Architektur hat alles, was das Herz des Kunstfans höher schlagen lässt, von Andreas Gursky über Adolf Loos bis hin zur Abhandlung über das echt englische Cottage.   Und wer es nicht eilig hat, genießt zum Helmut Newton noch einen Kaffee und fachsimpelt mit dem Tischnachbarn. Wer kein Freund der Bilderbücher ist, kann aufatmen: Natürlich gibt's im Orell Füssli auch Belletristik, alles über die Schweiz und ein gut bestücktes, französisches Sortiment. 

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Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320